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Baumgart bestätigt Interesse an Julian Chabot

Von Sonja Eich

Aktualisiert am 17.01.2022Lesedauer: 3 Min.
Steffen Baumgart bei einer Pressekonferenz des 1. FC Köln am 17. Januar: Die Entscheidung, wer Meré als Innenverteidiger ersetzt, soll Ende des Monats fallen.
Steffen Baumgart bei einer Pressekonferenz des 1. FC Köln am 17. Januar: Die Entscheidung, wer Meré als Innenverteidiger ersetzt, soll Ende des Monats fallen. (Quelle: Beautiful Sports/imago-images-bilder)
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Der 1. FC Köln will am Dienstagabend gegen den Hamburger SV in das DFB-Pokal-Viertelfinale einziehen. Das große Ziel von Trainer Steffen Baumgart soll dabei ohne Jorge Meré und Noah Katterbach erreicht werden.

Wenn sich der Hamburger SV auf dem Weg zum Pokalspiel nach Köln macht, wird sich Trainer Tim Walter keine Gedanken über den möglichen Kader seines Gegners machen müssen. Diesen hatte sein Kollege Steffen Baumgart am Montag nämlich schon offiziell bekannt gegeben.


1. FC Köln: Das machen die ehemaligen Spieler heute

Lukas Podolski (35) ist eines der Gesichter der jüngeren Vergangenheit beim 1. FC Köln. Das Kölner Eigengewächs wurde in der Domstadt Nationalspieler, wechselte über Stationen beim FC Bayern München, FC Arsenal, Inter Mailand, Galatasaray Istanbul und Vissel Kobe im Januar 2020 erneut in die Türkei nach Antalyaspor. Sein Vertrag läuft dort Ende Juni aus. Seine Karriere möchte er allerdings noch nicht an den Nagel hängen.
2009 kam Maniche (43) mit vielen Vorschusslorbeeren nach Köln. Viel mehr als ein großes Missverständnis war der Portugiese beim FC allerdings nicht. Nach einer Saison mit 30 Spielen und zwei Toren war das Kapitel in der Domstadt schon beendet. In seiner Biografie "Maniche 18" rechnete er mit dem 1. FC Köln ab. Heute ist er FIFA-Botschafter.
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Überrascht dürfte Walter dabei nicht gewesen sein: Der FC wird gegen den Zweitligisten am Dienstagabend mit dem gleichen Kader antreten wie zuletzt bei der 0:4-Niederlage gegen den FC Bayern.

1. FC Köln: Pokal-Achtelfinale ohne Timo Horn

Das bedeutet auch, dass der nach wie vor krank fehlende Timo Horn seine Chance im Tor nicht wird nutzen können. Eigentlich hatte die langjährige Nummer eins nach seiner Knieverletzung im Pokal-Achtelfinale sein Comeback feiern sollen.

Nun muss der 28-Jährige weiter tatenlos dabei zusehen, wie sein Konkurrent immer mehr an Vorsprung im Kampf um den endgültigen Platz zwischen den Pfosten gewinnt.

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Meré und Katterbach verhandeln – und spielen nicht

Darüber hinaus werden auch Jorge Meré und Noah Katterbach erneut nicht im Kader stehen. Beide Abwehrspieler wurden jüngst vom FC freigestellt, um mit anderen Vereinen über ihre Zukunft zu verhandeln.

Bei Meré handelt sich dabei um den mexikanischen Club América, bei dem sich der Spanier bereits am Montag zum Medizincheck aufhalten soll. Der in der Saison kaum berücksichtigte Katterbach hingegen soll sich bereits mit dem FC Basel über ein Leihgeschäft einig sein.

Julian Chabot könnte Meré-Nachfolger werden

Da die Geißböcke mit Meré in dieser Winter-Transferperiode nun schon ihren dritten Innenverteidiger abgeben und somit nur noch Luca Kilian und Timo Hübers zur Verfügung stehen, sondieren die Kölner speziell auf dieser Position den Markt.

Ein Kandidat ist dabei Julian Chabot vom Serie-A-Klub Sampdoria Genua. "Mit ihm beschäftigen wir uns, aber er ist nicht der einzige", bestätigte Baumgart die Personalie. Chabot passt dabei perfekt in das Kölner Anforderungsprofil: Der 23-Jährige Deutsch-Franzose wurde bei Eintracht Frankfurt und RB Leipzig ausgebildet, ist 1,95 Meter groß und Linksfuß.

Julian Chabot bei einem Spiel des UC Sampdoria gegen SSC Napoli: Chabot wird derzeit als möglicher Meré-Nachfolger gehandelt.
Julian Chabot bei einem Spiel des UC Sampdoria gegen SSC Napoli: Chabot wird derzeit als möglicher Meré-Nachfolger gehandelt. (Quelle: Fotoagenzia/imago-images-bilder)

Entscheidung soll Ende Januar gefallen sein

Darüber hinaus ist Chabot noch bis 2024 an Genua gebunden, könnte also wie vom FC präferiert mit Kaufoption ausgeliehen werden. Zudem soll der Innenverteidiger in Genua weniger verdienen als die rund 750.000 Euro, die beim FC zuletzt wohl als Gehaltsobergrenze definiert wurden.

Neben dem FC sollen jedoch auch andere Vereine bereits die Fühler nach dem gebürtigen Hanauer ausgestreckt haben. Unter Druck sieht man sich in Köln jedoch nicht. "Wir haben bis Ende Januar Zeit, da gibt's nicht heute oder morgen eine Entscheidung", erklärte Baumgart. Klar ist: Bis zum Pokalspiel am Dienstagabend dürfte noch kein Neuzugang am Geißbockheim aufschlagen.

Baumgart: "Sehe Chancen auf das Pokalfinale höher"

Mit dem Einzug ins Viertelfinale soll es aber dennoch klappen. Mit knapp einer Million Euro an Prämie würde der von der Corona-Pandemie stark gebeutelte FC nicht nur finanziell für Entlastung sorgen, sondern seinen Trainer auch gleich ein Stück näher an dessen großen Traum bringen.

"Das Pokalfinale ist ein Traum von mir, den ich jedes Jahr verfolge. Wenn es am Dienstag nicht gut geht, werde ich nächstes Jahr wieder angreifen. Ich sehe die Chancen höher, mal im Pokalfinale zu stehen, als Deutscher Meister zu werden", erklärte Steffen Baumgart seinen Traum vom Pokalfinale.

Baumgarts Lieblingsklub steht dem Traum im Weg

Dafür muss der 50-Jährige jedoch zunächst seinen vermeintlichen Lieblingsklub aus dem Weg räumen. "Ich bin von Kinderbeinen immer ein bisschen HSV-Fan gewesen", gab Baumgart zu.

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Zwar würde sich der gebürtige Rostocker selbst nicht als "Hardcore-Fan" bezeichnen, dennoch freue er sich immer "die Spiele zu sehen und da zu sein." Bevor es jedoch zu kritischen Nachfragen kommen konnte, schob der FC-Trainer schmunzelnd hinterher: "Morgen aber nicht."

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