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Köln: Zwei-Meter-Mann schleudert Polizisten gegen Hauswand

Beamter schwer verletzt  

Zwei-Meter-Mann schleudert Polizisten gegen Hauswand

09.12.2019, 15:28 Uhr | t-online.de

Köln: Zwei-Meter-Mann schleudert Polizisten gegen Hauswand. Blaulicht an einem Polizeiwagen vor Kölner Dom: Ein Beamter ist in der Domstadt von einem 23-Jährigen schwer verletzt worden. (Quelle: imago images/Galuschka/Symbolfoto)

Blaulicht an einem Polizeiwagen vor Kölner Dom: Ein Beamter ist in der Domstadt von einem 23-Jährigen schwer verletzt worden. (Quelle: Galuschka/Symbolfoto/imago images)

Ein 23-Jähriger hat am Sonntagabend in Köln einen Polizisten angegriffen und schwer verletzt. Er soll den Beamten gegen eine Hauswand geschleudert haben, wo er mit dem Kopf gegen die Fassade schlug.

In der Altstadt von Köln hat am Sonntagabend ein 23-Jähriger einen Beamten gegen eine Hauswand geschleudert und ihn dadurch schwer verletzt. Wie die Polizei am Montag mitteilte, war eine Streifenwagenbesatzung gegen 19 Uhr in der Altstadt-Nord unterwegs, als sie einen "dumpfen Knall" vom Heck des Autos hörten.

Der mutmaßliche Urheber des Knalls war ein "kräftiger rund zwei Meter großer Mann", der in Richtung eines Brauhauses davonlief. Die Beamten nahmen die Verfolgung auf und konnten den 23-Jährigen schließlich nach kurzer Zeit stoppen.

Bei der Personenkontrolle soll der Mann dann einen der Beamten plötzlich gepackt und gegen die Hauswand geschleudert haben. Der Polizist schlug mit seinem Kopf gegen die Fassade und verletzte sich schwer.

Freunde wollten Schläger befreien

Als die Polizisten den 23-Jährigen festnahmen, hätten sich laut der Polizeimitteilung Bekannte des Angreifers genähert und sich aggressiv verhalten. Offenbar wollten sie ihren Freund befreien. Doch herbeigeeilte Einsatzkräfte konnten das verhindern. Bei der Festnahme soll sich der alkoholisierte  23-Jährige dann weiter teils heftig gewehrt und die Beamten beleidigt haben.


Den 23-Jährigen, der aus Frechen kommt, erwartet jetzt eine Anzeige wegen mehrerer Delikte. Auch seine Unterstützer müssen sich Verfahren wegen einer mutmaßlichen Gefangenenbefreiung stellen.

Verwendete Quellen:

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