Sie sind hier: Home > Regional > Köln >

Großeinsatz in Köln-Niehl: Feuerwehr löscht Brand in Chemiewerk

Großeinsatz in der Nacht  

Feuerwehr löscht Brand in Chemiewerk in Köln-Niehl

18.06.2021, 08:56 Uhr | t-online

Großeinsatz in Köln-Niehl: Feuerwehr löscht Brand in Chemiewerk. Die Kölner Feuerwehr beim Löschen des Brandes: Die Ursache des Feuers ist noch unklar. (Quelle: Jan Ohmen)

Die Kölner Feuerwehr beim Löschen des Brandes: Die Ursache des Feuers ist noch unklar. (Quelle: Jan Ohmen)

Großeinsatz der Feuerwehr im Kölner Norden: In der Nacht zu Freitag ist an einer Anlage auf dem Gelände eines Chemiewerks ein Brand ausgebrochen. Die Feuerwehr war mit mehreren Einheiten vor Ort.

Ersten Informationen zufolge kam es in der Nacht auf Freitag gegen 23.40 Uhr zu einem Brand an einer Anlage auf dem Gelände der "Deutsche Infineum" in Köln-Niehl. An einer Rohrleitung sei Flüssiggas ausgetreten, sagte Martin Halama, Geschäftsführer des Unternehmens.

Letztlich habe man die Leitung abgesperrt, den Inhalt kontrolliert abbrennen lassen. Die Feuerwehr Köln sowie die hauseigene Betriebsfeuerwehr kühlten umliegende Tanks und dämmten die Flammen ein. Verletzt wurde niemand bei dem Feuer.

Die Brandursache sei noch unklar. "Wir müssen jetzt schauen, was da ist", so Halama. Eine Gefahr für die Bevölkerung habe zu keinem Zeitpunkt bestanden. Das Werk liegt in einem großen Gewerbegebiet.

Auch umliegende Tanks wurden während des Brandes von den Feuerwehren gekühlt. (Quelle: Vincent Kempf)Auch umliegende Tanks wurden während des Brandes von den Feuerwehren gekühlt. (Quelle: Vincent Kempf)

Im Einsatz waren Einheiten der Feuerwehr aus dem gesamten Stadtgebiet. Laut "Kölner Stadt-Anzeiger" war gegen vier Uhr das Feuer unter Kontrolle und der Einsatz konnte beendet werden. Der Verkehr auf der nahen Autobahn 1 habe laut "Deutsche Infineum" nicht unterbrochen werden müssen. Die Schadenshöhe könne noch nicht beziffert werden. Das hänge auch davon ab, ob nur eine Leitung betroffen sei, oder benachbarte Rohrleitungen auch etwas abbekommen hätten. Der Schaden sei aber nicht massiv.

Die Produktion des Werks sei vorsorglich unterbrochen worden. Das Unternehmen stellt Schmiermittel-Additive für Motorenöle her.

Verwendete Quellen:

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
10-Tages-Vorhersage

Media Markttchibo.deOTTOWeltbildbonprix.deLIDLBabistadouglas.deMadeleine

shopping-portal

Hinweis:

Der Internet Explorer wird nicht länger von t-online unterstützt!

Um sicherer und schneller zu surfen, wechseln Sie jetzt auf einen aktuellen Browser.

Wir empfehlen unseren kostenlosen t-online-Browser: