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Köln-Düsseldorf: Wieder freie Fahrt auf rechtsrheinischer Zugstrecke

Arbeiten für Rhein-Ruhr-Express  

Nach wochenlanger Sperrung wieder freie Fahrt von Köln nach Düsseldorf

22.10.2021, 14:35 Uhr | dpa

Köln-Düsseldorf: Wieder freie Fahrt auf rechtsrheinischer Zugstrecke. Ein ICE auf der Strecke Düsseldorf-Köln im Stadtteil Oberbilk: Auf der rechtsrheinischen Seite hatte es eine Sperrung in den Herbstferien gegeben. Nun ist sie aufgehoben. (Quelle: imago images/Wölk)

Ein ICE auf der Strecke Düsseldorf-Köln im Stadtteil Oberbilk: Auf der rechtsrheinischen Seite hatte es eine Sperrung in den Herbstferien gegeben. Nun ist sie aufgehoben. (Quelle: Wölk/imago images)

Auf der wichtigen Strecke zwischen Köln und Düsseldorf rollen nun auch rechtsrheinisch wieder Züge. Normalerweise fahren auf der Verbindung 380 Züge in jede Richtung. 

Nach einer zwei Wochen langen Vollsperrung geht am Freitagabend der Betrieb auf der rechtsrheinischen Bahnstrecke zwischen Köln und Düsseldorf wieder los. Die Herbstsperrpause zwischen Langenfeld und Leverkusen sei wie geplant genutzt worden, erklärte die Bahn. "Ab 22. Oktober, 21 Uhr, rollen die Züge im Regional- und Fernverkehr wieder, die S-Bahn folgt ab Montag, 25. Oktober, 5 Uhr", teilte eine Bahnsprecherin mit.

Normalerweise fahren auf der Verbindung zwischen den beiden größten Städten in Nordrhein-Westfalen täglich 380 Züge in jede Richtung. Während der Sperrung wurden Züge über die linke Rheinseite oder über die Wupperstrecke umgeleitet, teils war Ersatzverkehr mit Bussen unterwegs.

Bauarbeiten für Rhein-Ruhr-Express: Abschnitt soll zur EM 2024 fertig sein

Währenddessen wurde in den Abschnitten Langenfeld und Leverkusen im großen Stil gebaut. Rund 200 Leute arbeiteten rund um die Uhr, unter anderem am Bau eines vierten Gleises. Der zusätzliche Schienenweg soll der chronisch überlasteten Verbindung mit vollen Zügen mehr Kapazität bringen. Bis zur Fußball-EM 2024 soll der Abschnitt fertig sein.

Die Arbeiten sind Teil des langfristigen Programms für den Rhein-Ruhr-Express (RRX), der Köln und Dortmund später einmal im Viertelstundentakt per Zug verbinden soll. In den nächsten Wochen gehen die Arbeiten weiter, dann aber vor allem nachts. Unter anderem werden Kabelkanäle errichtet, Kabel gezogen und Schallschutzwände gebaut.

Laut Bahn sind in dem Bereich 2022 Sperrungen nur noch an Wochenenden oder von Teilstrecken geplant.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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