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Köln: Erneut Feuer beim Drogenberatungsbus


Stadt richtet Ersatz ein
Drogenberatungsbus in Köln brennt erneut

Von t-online, mec

21.04.2022Lesedauer: 1 Min.
Feuerwehrmann im Einsatz (Symbolfoto): In Köln hat es bei einem der Drogenberatungsbusse erneut gebrannt.Vergrößern des BildesFeuerwehrmann im Einsatz (Symbolfoto): In Köln hat es bei einem der Drogenberatungsbusse erneut gebrannt. (Quelle: Kirchner-Media/imago-images-bilder)
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Wieder ein Feuer bei der Drogenhilfe der Stadt: Besonders am Beratungsbus ist dabei ein hoher Sachschaden entstanden. Schon im Mai 2021 gab es an solch einem Bus einen Totalschaden durch einen Brand. Wie geht es nun weiter?

Der Verdacht lautet auf Brandstiftung: Am Dienstagmorgen haben die mobilen Toilettenkabinen am städtischen Drogenkonsum-Angebot im Cäcilienhof Feuer gefangen. Das teilte die Stadt Köln mit.

Die Flammen griffen auf den in der Nähe stehenden Beratungsbus über und verursachten einen hohen Sachschaden an dem Fahrzeug, heißt es weiter. Wie hoch genau der Schaden ist, könne noch nicht beziffert werden. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen, nun ermittelt die Polizei.

Schon im Mai vergangenen Jahres hatte es an einem Beratungsbus des mobilen Drogenkonsum-Angebots einen Totalschaden durch einen Brand gegeben, wie die Stadt weiter mitteilte.

Köln: Gesundheitsamt richtet "schnellstmöglich" Zelt als Ersatz ein

"Das Gesundheitsamt wird schnellstmöglich eine neue Einhausung mit einem Zelt errichten, um das Angebot am Cäcilienhof fortsetzen zu können", heißt es. Bis dahin können Kundinnen und Kunden ersatzweise den Drogenkonsumraum am Hauptbahnhof nutzen, der vom Sozialdienst Katholischer Männer (SKM) betrieben wird.

In Kürze wird im Kölner Gesundheitsamt außerdem der neue Drogenkonsumraum eröffnet: Er bietet auf 126 Quadratmetern zwei Zimmer mit zwölf Plätzen, einen medizinischen Behandlungsraum, sanitäre Anlagen und einen Aufenthaltsraum, so die Stadt. Dort ist das Konsumieren unter medizinischer Aufsicht möglich, ebenso gibt es Beratungsangebote.

Verwendete Quellen
  • Mitteilung der Stadt Köln vom 20.4.22
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