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Kokain-Rekordfund in Zuckerlieferung entdeckt

Von dpa, mtt

Aktualisiert am 11.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Ein Beamter stapelt das Kokain: Das Rauschgift steckte in insgesamt 600 Paketen.
Ein Beamter stapelt das Kokain: Das Rauschgift steckte in insgesamt 600 Paketen. (Quelle: LKA Sachsen)
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Mitarbeiter eines Lebensmittelbetriebs haben in einer Lieferung statt des bestellten Rohrzuckers Hunderte Pakete mit Rauschgift gefunden. Laut Landeskriminalamt Sachsen ist es der größte Kokainfund, der je in dem Bundesland gemacht wurde.

700 Kilogramm Kokain, aufgeteilt in 600 Pakete. Straßenverkaufswert: mehr als 150 Millionen Euro. So viel von dem weißen Rauschgift ist zuvor noch nie auf einmal in Sachsen gefunden worden.

Wie das Landeskriminalamt (LKA) am Dienstag mitteilte, sind Mitarbeiter eines Lebensmittelbetriebes südöstlich von Leipzig im Landkreis Mittelsachsen auf diese Drogenmenge gestoßen. Sie hatten sich der Mitteilung zufolge über "merkwürdige Pakete" in einer Großlieferung Rohrzucker gewundert und die Polizei alarmiert.

Die Staatsanwaltschaft Chemnitz ermittelt gegen die unbekannten Täter. Es soll geklärt werden, ob das ganze Kokain tatsächlich nach Sachsen geliefert werden sollte und wer die eigentlichen Adressaten waren.

LKA Sachsen: Dieser Fund beeinflusst den gesamten Drogenmarkt

Ein Anfangsverdacht gegen die Firma bestehe nicht, hieß es. Zum genauen Standort des Betriebs machten die Behörden zunächst keine Angaben. Laut der "Freien Presse" aus Chemnitz kam die Zuckerlieferung aus Kolumbien.

Die Präsidentin des LKA Sachsen, Sonja Penzel, erläuterte in der Mitteilung ihrer Behörde: "Die Sicherstellung derart großer Mengen hat erheblichen Einfluss auf den gesamten Betäubungsmittelmarkt." Schwerpunkt der Ermittlungen sei nun die Aufklärung der Hintergründe, Lieferwege und generellen Zusammenhänge.

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Im Februar 2021 wurden in Hamburg 16 Tonnen gefunden

Im Kampf gegen Rauschgiftkriminalität stoßen Ermittler in Deutschland immer wieder auf große Mengen Kokain. Das Zollfahndungsamt Hamburg stellte 2021 eine Rekordmenge sicher, wie es Ende Dezember mitgeteilt hatte. Allein 16 Tonnen der Droge hätten die Beamten im Februar 2021 im Hamburger Hafen entdeckt. Das Zollfahndungsamt Hamburg ist für alle deutschen Containerhäfen an Nord- und Ostsee zuständig.

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