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Erneut ein Mann beim Baden im Rhein ertrunken

Von dpa
Aktualisiert am 20.06.2022Lesedauer: 1 Min.
Blaulicht
Ein Blaulicht leuchtet auf dem Dach eines Polizeiwagens. (Quelle: David Inderlied/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Auf der Suche nach Abkühlung im Rhein ist den zweiten Tag in Folge ein Mann ertrunken. In Höhe von Mainz und Wiesbaden wurde am Samstagabend die Leiche eines 28-Jährigen geborgen, der am Freitag bei Biebesheim (Kreis Groß-Gerau) in den Fluss gestiegen und kurz danach untergegangen sein soll. Am Donnerstag war ein 49 Jahre alter Mann ertrunken, der bei Bingen mit seinen zwei Kindern im Alter von acht und elf Jahren sowie einem weiteren Mann über eine Buhne im Rhein gelaufen und in den Fluss gestürzt war.

Der 28-Jährige aus Darmstadt galt seit Freitagabend als vermisst. Einsatzkräfte der Feuerwehr, der Rettungsdienste, der Polizeifliegerstaffel Hessen und Streifen der Polizeidirektion Groß-Gerau waren an der Suche beteiligt.

Polizei und Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) haben angesichts der hohen Juni-Temperaturen eindringlich vor dem Baden im Rhein gewarnt. "Die Gefahr des Wassers wird immer unterschätzt", sagte ein Polizeibeamter in Bingen. "Wenn es heiß wird, steigen die Unfallzahlen", sagte ein DLRG-Sprecher. Besonders gefährlich seien Buhnen im Rhein - die im rechten Winkel zum Ufer angelegten Steinschüttungen dienen dem Uferschutz. Die sich dort bildenden Wirbel könnten Badende schnell erfassen. "Sie werden in die Fahrrinne gezogen, geraten in Panik und dann haben sie verloren", erklärte der DLRG-Sprecher.

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