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Mainz: Was Feiernde an Silvester beachten sollten

Warnung der Stadt  

Was Mainzer an Silvester beachten sollten

30.12.2019, 11:31 Uhr | t-online.de

Mainz: Was Feiernde an Silvester beachten sollten. Feuerwerk über Mainz: Allerdings ist nicht überall im Stadtgebiet das Zünden von Raketen und Böllern erlaubt. (Quelle: imago images/Torsten Silz/Archiv)

Feuerwerk über Mainz: Allerdings ist nicht überall im Stadtgebiet das Zünden von Raketen und Böllern erlaubt. (Quelle: Torsten Silz/Archiv/imago images)

Nicht überall in Mainz dürfen in der Silvesternacht Böller und Raketen gezündet werden. Wer dagegen verstößt, muss im Zweifelsfall bis zu 50.000 Euro zahlen.

Feuerwerk und Böller sind seit dem 28. Dezember im Einzelhandel erhältlich. Doch sie dürfen nicht überall gezündet werden. Denn für Silvester gelten besondere Regeln, wie die Stadt Mainz in einer Mitteilung betont.

Demnach dürfen Feuerwerk und Böller nicht in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen gezündet werden. Auch in der Nähe von Reet- und Fachwerkhäusern ist das Abbrennen verboten, heißt es. Umfangreiche böllerfreie Zonen im Stadtgebiet gibt es aber nicht.

Besondere Regeln für Minderjährige

Allerdings weist die Stadt auf einige Verhaltensregeln hin, um Gefahren zu vermeiden. Das Abbrennen von Feuerwerkskörpern ist demzufolge nur am 31. Dezember und am 1. Januar erlaubt. Zugelassen sind nur Knaller der Kategorien F1 und F2. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren dürfen allerdings nur Feuerwerkskörper der Kategorie F1 dabei haben oder abbrennen. 

Die Böller und Raketen müssen außerdem eine Registrierungsnummer und das Zulassungszeichen der Bundesanstalt für Materialprüfung oder ein gültiges CE-Zeichen in Verbindung mit der Kennnummer der Prüfstelle aufweisen. Sie dürfen nur im Freien abgebrannt werden. Blindgänger sollten, warnt die Stadt, nicht noch einmal angezündet werden. 

Wer gegen die bestehenden Verbote verstößt, begeht laut Stadt eine Ordnungswidrigkeit. Diese können im Einzelfall mit einer Geldbuße von bis zu 50.000 Euro geahndet werden.

Verwendete Quellen:

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