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Mainz: Polizei zieht Dutzende Autoposer aus dem Verkehr

Illegale Tuningszene  

Polizei Mainz zieht Autoposer aus dem Verkehr

04.09.2020, 13:06 Uhr | t-online

Mainz: Polizei zieht Dutzende Autoposer aus dem Verkehr. Die Polizei wirft einen Blick unter einen Sportwagen: In Mainz ist eine Kontrolle von sogenannten Autoposern durchgeführt worden. (Quelle: Polizei Mainz)

Die Polizei wirft einen Blick unter einen Sportwagen: In Mainz ist eine Kontrolle von sogenannten Autoposern durchgeführt worden. (Quelle: Polizei Mainz)

Die Mainzer Polizei hat Kontrollen in der Tuningszene durchgeführt. Dutzende Fahrzeuge wurden unter die Lupe genommen und mehr als die Hälfte aller, war nicht zugelassen.

Die Polizei Mainz hat Dutzende Fahrzeuge der sogenannten Autoposer kontrolliert. Die Bilanz: Mehr als die Hälfte der Pkw war ohne Betriebserlaubnis im Straßenverkehr unterwegs.

Wie die Polizei mitteilt, war sie am Donnerstag zwischen 13 und 17 Uhr mit der Unterstützung weiterer Kräfte aus Rheinland-Pfalz in der Peter-Altmeier-Allee im Einsatz, um Pkw mit illegalen Umbauten aus dem Verkehr zu ziehen. Motorradfahrer der Polizei hielten Ausschau nach Autoposern und führten diese zur Kontrollstelle.

Ein BMW und ein Peugeot werden kontrolliert: Viele Fahrzeuge waren illegal im Verkehr unterwegs. (Quelle: Polizei Mainz)Ein BMW und ein Peugeot werden kontrolliert: Viele Fahrzeuge waren illegal im Verkehr unterwegs. (Quelle: Polizei Mainz)

Insgesamt 14 von 24 Fahrzeugen waren illegal umgebaut worden. Das führe zum Erlöschen der Betriebserlaubnis, heißt es. "Auffällig hierbei war, dass es sich zu einem großen Teil um PS-starke und hochpreisige Fahrzeuge handelte", erklärt die Polizei. In erster Linie fuhren die getunten Autos mit zu breiten Reifen, nicht zugelassenen Felgen oder mit veränderten Beleuchtung. 

Die Fahrer erwartet ein Bußgeld in Höhe von 90 Euro und ein Punkt in Flensburg. Sie müssen die Umbauten nun zurückzubauen. Meist müsse das innerhalb einer Woche bei der Zulassungsstelle nachgewiesen werden, heißt es. In keinem Fall waren die Veränderungen jedoch so kritisch gewesen, dass die Weiterfahrt untersagt werden musste.

Verwendete Quellen:

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