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Kein Busfahrerstreik am Dienstag

Von dpa
10.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Streik
Besch├Ąftigte nehmen an einem Warnstreik teil. (Quelle: Stefan Sauer/dpa/ZB/Symbolbild/dpa-bilder)
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Sch├╝ler, Pendler und andere Busfahrg├Ąste k├Ânnen aufatmen: Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi verzichtet im Konflikt um den Manteltarifvertrag f├╝r Fahrer und Fahrerinnen privater Busunternehmen vorerst auf die angedrohten Streiks. Das am vergangenen Freitag an den Arbeitgeberverband VAV gerichtete Ultimatum, bis Montag um 12.00 Uhr einen der vorgeschlagenen Verhandlungstermine anzunehmen, habe "in letzter Minute doch eine positive Wendung genommen", teilte Verdi-Verhandlungsf├╝hrer Marko B├Ąrschneider mit. An diesem Freitag "werden wir mit der Arbeitgeberseite am Verhandlungstisch sitzen, um den seit drei Jahren offenen Tarifkonflikt des Manteltarifvertrages nun beiderseits zu einem positiven Ende zu bringen", f├╝gte er hinzu.

B├Ąrschneider geht nach eigenen Worten davon aus, dass bis sp├Ątestens zum 19. Januar eine Einigung unter Dach und Fach ist. Laut Verdi wurde bereits vor Weihnachten der Entwurf f├╝r einen Manteltarifvertrag ausgehandelt. Allerdings habe die Vereinigung der Arbeitgeberverb├Ąnde Verkehrsgewerbe Rheinland-Pfalz (VAV) konkrete Verhandlungstermine erst sp├Ąter als urspr├╝nglich vereinbart festlegen wollen. Die Gewerkschaft hatte den Arbeitgebern eine Hinhaltetaktik vorgeworfen und mit Arbeitsniederlegungen von diesem Dienstag an gedroht.

Die Gewerkschaft fordert unter anderem eine Durchbezahlung der Standzeiten, also der Pausen w├Ąhrend einer Schicht, f├╝r die rund 3500 Busfahrerinnen und Busfahrer in Rheinland-Pfalz. Der Manteltarifvertrag war 2019 gek├╝ndigt worden. ├ťber einen Entgelttarifvertrag hatten sich beide Seite nach langwierigen Auseinandersetzungen im vergangenen November geeinigt.

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