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Friedhof kommt mit Beisetzungen nicht hinterher

Von t-online, EP

Aktualisiert am 10.01.2021Lesedauer: 1 Min.
Ein Sarg wird in eine Verbrennungskammer geschoben (Symbolbild): In Nürnberg ist das Krematorium überlastet.
Ein Sarg wird in eine Verbrennungskammer geschoben (Symbolbild): In Nürnberg ist das Krematorium überlastet. (Quelle: Thomas Frey/imago-images-bilder)
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Das Krematorium in Nürnberg ist vollkommen überlastet und schafft es nicht mehr, die hohe Zahl von Toten zu bewältigen. Jetzt sollen die Leichen in Kühlcontainern gelagert werden.

Das Krematorium in Nürnberg ist an der Belastungsgrenze. Die erhöhte Sterbequote im Winter und die Feiertage haben für einen Ausnahmezustand gesorgt. "Wir kommen mit den Einäscherungen und den Urnenbeisetzungen nicht mehr hinterher", sagt Gerhard Kratzer Chef der Nürnberger Friedhofsverwaltung laut "Bild". Alleine Am Donnerstag seien 100 Tote eingeliefert worden. Nur etwa die Hälfte konnte eingeäschert werden.

Weiter heißt es, pro Tag können etwa 55 Verbrennungen stattfinden – bei der gegenwärtigen Lage ist das deutlich zu wenig. Rund 240 Lagerplätze habe das Krematorium zur Verfügung, auch die sind mittlerweile voll. Nun sollen Kühlcontainer helfen. Vier solcher Container stehen nach Angaben von "Focus Online" bereits zur Verfügung. Ab Montag sollen noch weitere dazu kommen.

Auch nach der Einäscherung staut es sich

Mit der Anschaffung von zusätzlichen Kühlcontainer ist es allerdings noch nicht getan. Auch nach den Einäscherungen staut es sich. Das Personal, das dafür zuständig sei, werde an anderen Stellen gebraucht, wie Kratzer laut "Bild" erklärt: "Urnenbeisetzungen sind auf unbestimmte Zeit verschoben worden" Auch die Urnen würden auf dem Friedhof gelagert – wie lange dieser Zustand noch anhält, ist unklar.

Corona bedinge die Lage im Krematorium, wie Kratzer sagt. Für die Leugner habe er kein Verständnis. "Die müssten auf die Intensivstationen und auf die Friedhöfe kommen. Dort sehen sie Berge von Leichen", sagte er laut "inFranken.de".

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