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Mann verschanzt sich nach Beziehungsstreit mit Familie

Von t-online
Aktualisiert am 25.01.2021Lesedauer: 1 Min.
Ein Polizist des bayerischen Unterstützungskommando (USK) (Archivbild): In Nürnberg eskalierte ein Beziehungsstreit.
Ein Polizist des bayerischen Unterstützungskommando (USK) (Archivbild): In Nürnberg eskalierte ein Beziehungsstreit. (Quelle: Christian Ditsch/imago-images-bilder)
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Am Wochenende eskalierte ein Beziehungsstreit in Nürnberg. Als die Polizei anrückte, verschanzte sich der Mann mit seiner Lebensgefährtin und zwei Kindern. Dann stürmte eine Spezialeinheit die Wohnung.

Am vergangenen Samstag geriet ein Familienstreit außer Kontrolle: Eine Frau alarmierte die Polizei, da sie in ihrer Wohnung im Nürnberger Stadtteil Gleißhammer von ihrem Lebensgefährten geschlagen worden sei.

Als die Polizei in der Berthastraße ankam, stand der 33-Jährige auf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses, filmte die Streife und stieß laut Polizeipräsidium Mittelfranken "wirre Äußerungen" und "mehrfache Beleidigungen" aus. Statt die Tür zu öffnen, verschanzte sich der Mann mit seiner Frau und zwei Kindern in der Wohnung.

USK stürmte die Wohnung

Weil ein Zeuge kurz zuvor auch eine Pistole gesehen haben will, rückte das Unterstützungskommando Mittelfranken (USK) an. Die Beamten redeten auf den Mann ein, der aber ließ sich nicht überzeugen, die Tür freiwillig zu öffnen. Deshalb stürmten die USK-Kräfte "gewaltsam die Wohnung", wie das Präsidium mitteilt. Dort konnten sie den 33-Jährigen überwältigen und fesseln.

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Bei der Durchsuchung der Wohnung konnte keine Schusswaffe gefunden werden. Da sich der Beschuldigte in einem offensichtlichen psychischen Ausnahmesituation befand, habe man ihn in einer Fachklinik unterbringen lassen. Parallel hierzu leitete die Polizei ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung, Beleidigung und der Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes ein.

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MittelfrankenPolizei

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