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Corona in Nürnberg: Anti-2G-Schmierereien an der FAU


Anti-2G-Schmierereien an Universität Erlangen-Nürnberg entdeckt

Von t-online, tme

22.11.2021Lesedauer: 1 Min.
Die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg hat die 2G-Regel im Präsenzbetrieb eingeführt: Nicht alle Studierenden finden das offenbar gut. Es hat bereits Proteste gegeben.Vergrößern des BildesDie Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg hat die 2G-Regel im Präsenzbetrieb eingeführt: Nicht alle Studierenden finden das offenbar gut. Es hat bereits Proteste gegeben. (Quelle: FutureImage/imago-images-bilder)
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Bei Vorlesungen im Hörsaal gilt an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg die 2G-Regel. Dagegen gab es bereits Proteste. Nun sind Schmierereien am Uni-Gebäude entdeckt worden.

Seit dem 15. November dürfen an Präsenzveranstaltungen an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg nur noch geimpfte oder genesene Studierende teilnehmen. Damit solle ein "neuerlicher Lockdown an Universitäten und Hochschulen vorgebeugt" werden, teilte die Hochschule dazu mit. "Wir tun dies im Angesicht der besorgniserregenden Situation auf den Intensivstationen, auch am Universitätsklinikum Erlangen", wird die neue Regel weiter begründet.

Doch gegen die Regel hat es bereits Protest gegeben. Wie der "Merkur" berichtet, kritisierte etwa der wissenschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im bayerischen Landtag, Wolfgang Heubisch das 2G-Prinzip. "Auch nicht vollständig geimpfte Studierende haben ein Grundrecht auf Bildung, Forschung und Lehre", wird er in der Zeitung zitiert.

Schmierereien mit Corona-Bezug an FAU: Polizei prüft Verdacht

Nun hat die Polizei am Wochenende Schmierereien mit Corona-Bezug an der Universität entdeckt. So hätten Unbekannte auf dem Boden vor dem Gebäude in der Cauerstraße mit roter Farbe die Schmierereien aufgetragen. Zudem seien die Parolen, die sich gegen die vorherrschende 2G-Regelung an Universitäten gerichtet hätten, im Bereich des Departements Mathematik auf dem Boden entdeckt worden. Außerdem hätten Grablichter vor dem Haupteingang gestanden.

Die Polizei nimmt nun an, dass die Schmierereien mit einer Demonstration zusammenhängen könnten, die am Samstag in der Stadt stattgefunden hatte. Sie hatte das Motto "Kein 2G an der Uni! – Studenten stehen auf". Die Kriminalpolizei prüft nun eine mögliche Verbindung.

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