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Stuttgart: Streik der Lokführer sorgt für massive Zugausfälle


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Streik der Lokführer sorgt für Zugausfälle

Von dpa, mics

Aktualisiert am 08.09.2022Lesedauer: 1 Min.
Anzeigetafel am Stuttgarter Hauptbahnhof (Symbolbild): Seit drei Uhr haben die Lokführer die Arbeit niedergelegt.
Anzeigetafel am Stuttgarter Hauptbahnhof (Symbolbild): Seit drei Uhr haben die Lokführer die Arbeit niedergelegt. (Quelle: Christoph Schmidt/dpa-bilder)
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Erneut kommt es am Stuttgarter Hauptbahnhof zu zahlreichen Zugausfällen: Grund ist ein Streik der Lokführer. Auch andere Südwest-Städte sind betroffen.

Ein Warnstreik der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) führt im Südwesten seit den frühen Morgenstunden zur Einschränkungen im Bahnverkehr. Betroffen sind der Regionalverkehr der Südwestdeutschen Landesverkehrs-GmbH (SWEG) sowie der SWEG Bahn Stuttgart GmbH (SBS), des ehemaligen Bahnunternehmens Abellio Rail Baden-Württemberg.

Insbesondere im Stuttgarter Netz sei es zu Zugausfällen gekommen, sagte Joachim Barth vom Fahrgastverband Pro Bahn. Auf den Strecken von Stuttgart nach Heilbronn, Heidelberg, Pforzheim und Tübingen gebe es Einschränkungen. Die Arbeit sollte laut GDL zwischen 3 Uhr und 11 Uhr niedergelegt werden.

Die Streikbereitschaft in der Belegschaft sei verhältnismäßig gering, teilte ein Sprecher der SWEG am Donnerstagmorgen mit. Bei der SBS im Stuttgarter Netz und Neckartal könne ein Grundangebot gefahren werden. "Bei der SWEG konnten die Streikauswirkungen bislang sogar fast vollständig über betriebliche Maßnahmen kompensiert werden", hieß es.

Stuttgart: SWEG kritisiert Gewerkschaft

Es sei nur vereinzelt zu Zugausfällen gekommen. Mitarbeiter würden von der GDL "massiv" unter Druck gesetzt, sich ad hoc am Streik zu beteiligen, so der Sprecher. Eine Sprecherin der GDL wies diesen Vorwurf zurück. Eine erste Bilanz konnte sie noch nicht ziehen. Wie viele Züge still standen, könne sie noch nicht sagen.

Hintergrund des Warnstreiks ist ein Streit zwischen GDL und SWEG. Am Sonntag hatte Gewerkschaftschef Claus Weselsky bereits gedroht, Streiks seien ab Montag programmiert, falls der landeseigene Konzern nicht bereit sei, über einen einheitlichen Tarifvertrag für alle Mitarbeiter zu verhandeln. Die SWEG lehnt das ab.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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