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Mit Fahnen und Nationalhymne: Prorussischer Autokorso in Stuttgart

Von t-online, pb

Aktualisiert am 09.04.2022Lesedauer: 2 Min.
Prorussischer Autokorso (Archivbild): In Deutschland sind die Umzüge umstritten.
Prorussischer Autokorso (Archivbild): In Deutschland sind die Umzüge umstritten. (Quelle: Carsten Koall/dpa-bilder)
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Unter Auflagen hat ein umstrittener prorussischer Autokorso in Stuttgart stattgefunden. Dabei wurde auch die russische Nationalhymne gespielt, getanzt und gesungen. Im Vorfeld waren 190 Autos angekündigt worden.

In Stuttgart hat es am Samstag einen prorussischen Autokorso gegeben. Eine lange Autokolonne mit vielen russischen Fahnen auf den Motorhauben rollte durch die baden-württembergische Landeshauptstadt. Das Motto lautete: "Gegen die Diskriminierung russischsprechender Menschen". Die Demonstranten forderten "Stopp Russophobia" und wandten sich "Gegen die Diskriminierung russischsprachiger Kinder in den Schulen".

Bevor sich die Kolonne in Bewegung setzte, wurde unter anderem die russische und die deutsche Nationalhymne abgespielt und zu den Klängen des russischen Volkslieds "Kalinka" getanzt und gesungen. Zwischenfälle oder größere Verkehrsbehinderungen notierte die Polizei zunächst nicht.

Auf Twitter waren am Nachmittag Videos der Ansammlung in Waldau vor dem Fernsehturm zu sehen.

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Prorussischer Autokorso startete in Stuttgart mit Auflagen

Das Stuttgarter Ordnungsamt hatte die Demonstration im Vorfeld unter strengen Aufnahmen genehmigt. Eine Verbindung zum Krieg in der Ukraine dürfe bei der Demo nicht erkennbar sein, hieß es von einem Sprecher der Behörde gegenüber der "Stuttgarter Zeitung".

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Seit Beginn des Ukraine-Krieges ist es in Deutschland in mehreren Städten zu prorussischen Demonstrationen gekommen – darunter auch zu Autokorsos in Bonn und Berlin. Die am vergangenen Sonntag abgehaltene Demo in Berlin hatte zu einer Welle der Kritik geführt.

An zahlreichen Autos waren Fahnen in den russischen Farben Weiß-Blau-Rot zu sehen. Auch das Z-Symbol wurde nach Angaben von Berlins Innenstaatssekretär Torsten Akmann (SPD) gezeigt.

Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) hatte zuletzt ein striktes Durchgreifen der Polizei bei Verstößen gegen Auflagen bei den Demos gefordert: "Das Zeigen des 'Z' verherrlicht Kriegsverbrechen und kann deshalb unserer Ansicht nach strafrechtlich verfolgt werden. Hier brauchen wir ein konsequentes Einschreiten der Polizei."

In Hannover wird am Sonntag ein Autokorso erwartet. Den geplanten Autokorso in Frankfurt wird es hingegen nicht geben, sondern nur eine Versammlung in der Innenstadt mit anschließender Demonstration. Gleichzeitig finden zwei Kundgebungen der ukrainischen Community statt.

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