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NÀchstes VW-E-Modell startet wegen Lieferproblemen spÀter

Von dpa
25.03.2022Lesedauer: 1 Min.
Volkswagen
Das Logo von Volkswagen an einem Elektroauto. (Quelle: Sina Schuldt/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Volkswagen muss den Start seines nĂ€chsten Elektromodells ID.5 aufgrund der Lieferprobleme durch den Krieg in der Ukraine etwas verschieben. Die Auslieferungen des SUV-CoupĂ©s - nach dem ID.3 und ID.4 ein weiterer Vertreter der neuen Stromer-Reihe - verzögern sich wegen der mehrwöchigen ProduktionsausfĂ€lle, die durch fehlende Teile im sĂ€chsischen Werk Zwickau ausgelöst worden waren. "Daher planen wir die MarkteinfĂŒhrung des ID.5 entsprechend fĂŒr den Mai", sagte ein Konzernsprecher am Freitag und verwies auf die 18. Kalenderwoche.

ZunĂ€chst hatte VW den April angepeilt. In mehreren Fabriken kam es zuletzt aber infolge ausbleibender Zulieferungen aus der Ukraine etwa bei KabelbĂ€umen zeitweise zum Stillstand - zusĂ€tzlich zu den Problemen in der Versorgung mit Elektronikchips. Das Magazin "Kfz-Betrieb" hatte unter Berufung auf ein Schreiben an die AutohĂ€ndler ĂŒber die jĂŒngsten Konsequenzen der EngpĂ€sse berichtet.

Die Serienproduktion des ID.5 war Ende Januar in Zwickau angelaufen. Das Werk ist inzwischen ganz auf die Fertigung von E-Autos umgerĂŒstet und arbeitet ebenfalls fĂŒr Konzerntöchter wie Audi. Am VW-Stammsitz Wolfsburg wurde die Versorgungslage nach Angaben des Unternehmens wieder etwas stabiler, dort fĂ€hrt Volkswagen seine Fertigung in den nĂ€chsten zwei Wochen nun schneller hoch als zunĂ€chst geplant.

Insgesamt bleibt die gesamte Autobranche wegen der hohen Risiken im Zusammenhang mit dem Krieg und der nach wie vor mangelnden Chips vorsichtig. Der Ausblick auf den weiteren Jahresverlauf fiel oft entsprechend verhalten aus. Durch die Elektronik-EngpĂ€sse musste VW kĂŒrzlich einen vorlĂ€ufigen Bestellstopp fĂŒr Hybridmodelle verhĂ€ngen. Kunden mussten davor schon sehr lange Wartezeiten in Kauf nehmen.

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