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Wuppertal: Engels-Jahr wegen Corona-Krise nun digital

Digitale Angebote  

Engels-Jahr muss wegen Corona-Krise umplanen

02.04.2020, 10:19 Uhr | t-online.de

Wuppertal: Engels-Jahr wegen Corona-Krise nun digital. Eine Statue von Friedrich Engesl: Mit einer großen Kulturveranstaltung im Opernhaus hat die Stadt Wuppertal das Jubiläumsjahr eröffnet. (Quelle: imago images/epd)

Eine Statue von Friedrich Engesl: Mit einer großen Kulturveranstaltung im Opernhaus hat die Stadt Wuppertal das Jubiläumsjahr eröffnet. (Quelle: epd/imago images)

Weil in Zeiten der Coronavirus-Pandemie die meisten Veranstaltungen abgesagt wurden, müssen auch die Macher des Engels-Jahrs umplanen. Eine Ausstellung findet nun digital statt.

Eigentlich sollte in diesem Jahr mit einem Veranstaltungsmarathon der in Wuppertal geborene Philosoph Friedrich Engels geehrt werden. Doch wegen des Coronavirus gilt deutschlandweit ein Kontakt- und Veranstaltungsverbot. Nun müssen die Macher umplanen und greifen dabei auf moderne Technik zurück. Denn bis auf weiteres sind alle Veranstaltungen des Engels-Jahrs abgesagt worden.

Ganz ins Wasser fallen soll das Jubiläum aber nicht, deswegen werden einige Inhalte nun digital angeboten. Das Historische Zentrum in Wuppertal hat etwa die Ausstellung "Friedrich Engels – Ein Gespenst geht um in Europa" nicht für den Publikumsverkehr öffnen können und deswegen einen YouTube-Kanal ins Leben gerufen. Dort wird in bisher fünf Videos etwa über das Leben von Engels in Barmen und Manchester berichtet.

Hoffnung für "kompakteres Festjahr" in zweiter Jahreshälfte

Videos sind auch auf der Website des Engels-Jahrs verfügbar, wo ein etwa über ein Video der "Roten Socken" tanzen gelernt werden kann. Auch Ausschnitte aus einem Projekt des Wuppertaler Künstlers Eckehard Lowisch sind zu sehen.

So wird versucht, durch die alternativen Formen ein wenig vom Engels-Jahr zu erhalten. Zar waren die "letzen Tage für das Team des Engels-Büros sehr schwierige Tage", wie Wupppertals Kulturdezernent Matthias Nocke betonte. Dennoch hoffe man darauf, in der zweiten Jahreshälfte ein "kompakteres und intensiveres Festjahr feiern" zu können.

Verwendete Quellen:

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