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Corona-Regeln in Wuppertal werden gelockert – Druck von Landesregierung

Ansage von Landesregierung  

Wuppertal muss Corona-Schutzauflagen lockern

12.01.2021, 07:51 Uhr | t-online

Corona-Regeln in Wuppertal werden gelockert – Druck von Landesregierung. Ein Schild weist in der Fußgängerzone von Wuppertal auf das Tragen einer Maske hin (Archivbild): Die Stadt hatte eigene Corona-Regeln erlassen, die sie nun aber offenbar zurücknehmen muss. (Quelle: imago images/Kirchner-Media)

Ein Schild weist in der Fußgängerzone von Wuppertal auf das Tragen einer Maske hin (Archivbild): Die Stadt hatte eigene Corona-Regeln erlassen, die sie nun aber offenbar zurücknehmen muss. (Quelle: Kirchner-Media/imago images)

In Wuppertal werden täglich Dutzende Corona-Neuinfektionen registriert – doch die Stadt muss ihre Corona-Regeln nun lockern. Denn die Landesregierung will offenbar einheitliche Vorgaben.

Wegen einer Ansage der Landesregierung in NRW muss die Stadt Wuppertal offenbar einige ihrer vom Krisenstab beschlossenen Corona-Regeln zurücknehmen. Wie die "WZ" berichtet, kam von der Regierung die Aufforderung, die Corona-Regeln der Stadt an die des Landes anzupassen.

Für Wuppertal bedeutet das, dass etwa die schärferen Kontaktbeschränkungen für Treffen im Privaten wohl nicht mehr gelten. Denn eigentlich hatte die Stadt festgelegt, dass private Treffen nur mit einem Haushalt und bis zu fünf Personen aus einem anderen Haushalt, Kinder unter 14 Jahren nicht eingerechnet, möglich sein dürfen.

Doch in der Corona-Schutzverordnung des Landes NRW wird diese Regel so nicht erwähnt. Es gilt lediglich eine Obergrenze von einem Haushalt plus maximal eine weitere Person bei Treffen im öffentlichen Raum. Nur private Partys sind explizit verboten.

Spielplatzregelung gekippt

Auch bei den Spielplatzregelungen möchte das Land NRW dem Bericht der "WZ" zufolge offenbar Einheitlichkeit. Denn eigentlich hätten in Wuppertal die Spielplätze nur bis 14.30 Uhr benutzt werden dürfen. Auch davon ist in der NRW-Verordnung nichts zu lesen.

Die Stadtspitze reagierte gegenüber der Zeitung mit Unverständnis auf die Aufforderung. Denn die Corona-Zahlen in Wuppertal seien weiter hoch. Man habe der Stadt aber wohl in Aussicht gestellt, dass bei Überschreiten des Inzidenzwerts von 200 Verschärfungen machbar seien.

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