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Ferrari in Flammen – so lief das Drama um Carlos Sainz

  • David Digili
Von David Digili

10.07.2022Lesedauer: 2 Min.
Carlos Sainz rettet sich aus dem brennenden Ferrari, ein Streckenposten löscht das Feuer.
Carlos Sainz rettet sich aus dem brennenden Ferrari, ein Streckenposten löscht das Feuer. (Quelle: IMAGO/ANTONIN VINCENT)
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Der Spanier bleibt in der aktuellen Saison vom Pech verfolgt. Beim Großen Preis von Österreich kommt es zu einem Schreckmoment – und es wird hektisch.

Es war der erschreckendste Moment beim Großen Preis von Österreich am Sonntag: Plötzlich schossen Flammen aus dem Ferrari von Carlos Sainz – der nächste Schlag für den Spanier in einer Saison in der Formel 1, die für ihn wie eine Achterbahnfahrt verläuft. Der Ferrari des 27-Jährigen fing blitzschnell Feuer.

Was war passiert?

Runde 58 von 71: Sainz liegt auf Platz 3, holt auf Red-Bull-Pilot Max Verstappen auf, hat gerade noch eine schnellste Rennrunde gefahren – dann aber raucht es plötzlich aus dem Ferrari. Offenbar ein schwerer Motorschaden.

Doch es wird noch dramatischer: Sainz will sein Auto im Kiesbett abstellen, auf den TV-Bildern ist dabei zu sehen, wie am Heck des Boliden Flammen hervortreten. Sainz hat auch Probleme, das Auto fest abzustellen, immer wieder rollt es zurück Richtung Strecke. Dabei breiten sich die Flammen immer weiter aus, mittlerweile nimmt das Feuer schon einen beträchtlichen Teil der Oberfläche ein. Sainz winkt hastig die bereits herbeieilenden Streckenposten herbei, um das Feuer zu löschen, das auch auf das Cockpit überzugreifen droht. Ein Marshal versucht, mit einem Keil zu verhindern, dass das Auto wieder rückwärts bewegt, hat dabei Glück, dass ihm nicht ein Reifen über den Fuß rollt. Dann geht es mit Feuerlöschern gegen die Flammen.

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Sainz hat es da schon längst aus dem Cockpit herausgeschafft, musste herausspringen, sitzt auf dem Rasen neben der Strecke und beobachtet konsterniert, wie der Ferrari gelöscht wird.

"Irgendwann musste ich einfach rausspringen"

"Es war ziemlich eigenartig", sagte Sainz danach – und äußerte auch Kritik: "Ich sah, dass die Marschalls kamen, um das Auto festzusetzen. Im Rückspiegel habe ich das Feuer gesehen und war etwas überrascht, dass niemand schneller kam, um mir zu helfen. Irgendwann musste ich einfach rausspringen, obwohl das Auto sich bewegt hat. Das ist nicht optimal und wir werden sehen, was wir in Zukunft unternehmen können."

Erneut also ein ganz bitteres Rennen für Sainz – dabei hatte der erfahrene Formel-1-Pilot beim Großen Preis von Großbritannien am vergangenen Wochenende noch den ersten Sieg seiner Karriere feiern können. In den neun Saisonrennen zuvor aber war gleich drei Mal vorzeitig Schluss.

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Von Nils Kögler
FerrariMax VerstappenÖsterreich
Motorsport

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