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  • Formel 1 in Frankreich: "Werden ihre Meinung nicht ändern" – Mick Schumacher über Strafe


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Nach Quali-Strafe: Schumacher verärgert über Entscheidung

Aktualisiert am 23.07.2022Lesedauer: 2 Min.
Mick Schumacher während des Rennwochenendes in Le Castellet: Enttäuscht trotz starker Leistung.
Mick Schumacher während des Rennwochenendes in Le Castellet: Enttäuscht trotz starker Leistung. (Quelle: IMAGO/Alastair Staley)
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In der Qualifikation der Formel 1 zum Großen Preis von Frankreich muss der Haas-Pilot eine empfindliche Strafe hinnehmen – wegen einer umstrittenen Regel.

Eigentlich sah alles gut aus für Mick Schumacher im Qualifying zum Großen Preis von Frankreich am Samstag. Der Haas-Pilot war gerade eine starke Runde gefahren, die ihn auf Platz 10 gesetzt hätte – dann aber kam der Schlag: Die Rennleitung strich dem 23-Jährigen die Runde. Die Begründung: Schumacher hatte verbotenerweise mit allen vier Reifen die Streckenbegrenzung überfahren und sich so angeblich einen Vorteil verschafft. Als der Fahrer über den Teamfunk informiert wurde, antwortete er fassungslos: "Wo? Kurve drei? Innen etwa?" An der entsprechenden Stelle ist ein Vorteil durch Überfahren der Streckenbegrenzung fraglich.

Und auch danach noch war Schumacher frustriert über das frühe Quali-Aus und die Entscheidung der Rennleitung: "Von unserem Blickwinkel sah es nicht so aus. Wenn sie (die Rennleitung) das denken, gibt es aber keinen Grund rumzudiskutieren. Sie werden ihre Meinung nicht ändern", sagte Schumacher bei Sky. Und weiter: "Schade! Aber wir müssen dann einfach im Rennen mehr machen und mehr überholen." Später noch zeigte sich Schumacher einsichtig: "Wenn es eine Regel gibt, dann ist sie für alle da und leider bin ich tatsächlich über die Streckenlimits gefahren". Allerdings betonte er auch verärgert: "Ich fuhr exakt dieselbe Linie in FP1, 2 und 3 (die freien Trainings, Anm. d. Red.) und im Qualifying wird dann die Rundenzeit gestrichen. Es wäre gut, vorher einen Hinweis zu bekommen."

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Die Tendenz zeigte nach oben

Statt zweitem Quali-Abschnitt und möglicherweise noch mehr das jähe Aus. Schumachers nächstbeste Runde reichte nur zu Platz 19. Immerhin: Durch Strafen für Carlos Sainz (Ferrari) und seinen eigenen Teamkollegen Kevin Magnussen rutscht Schumacher etwas nach vorn, wird von Platz 17 starten.

Ein Rückschlag für das deutsche Top-Talent – bei den vergangenen beiden Rennen in Silverstone (Platz 8) und Spielberg (Platz 6) hatte Schumacher noch die ersten Punkte seiner Karriere in der Formel 1 holen können, zeigte eine klare Tendenz nach oben. Das wird nun beim Rennen am Sonntag (ab 15 Uhr im Liveticker bei t-online) ungleich schwerer.

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Von Nils Kögler
FrankreichReifen
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