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Formel-3-Pilot erleidet Wirbel-Verletzungen

Nach Unfall in Monza  

Formel-3-Pilot erleidet Wirbel-Verletzungen

08.09.2019, 10:18 Uhr | t-online.de, dpa

 (Quelle: SAT.1)

Formel 3: Bei einem Unfall im Rennen der Nachwuchsserie in Monza ist der Wagen von Alex Peroni in die Luft katapultiert worden. (Quelle: SAT.1)

Nach tödlichem Formel-2-Crash: Heftiger Unfall in Formel 3

Im Rennen der Nachwuchsserie in Monza ist der Australier Alex Peroni über die Randsteine gefahren und dabei mit seinem Wagen in die Luft katapultiert worden. (Quelle: SAT.1)

Formel 3: Bei einem Unfall im Rennen der Nachwuchsserie in Monza ist der Wagen von Alex Peroni in die Luft katapultiert worden. (Quelle: SAT.1)


Das Rennen der Formel 3 in Monza wurde am Samstag von dem Unfall des Australiers Alex Peroni überschattet. Zunächst hieß es, dass er dabei unverletzt blieb. Nun gibt es neue Infos. 

Der australische Formel-3-Pilot Alex Peroni hat sich bei seinem heftigen Unfall in Monza eine Wirbelverletzung zugezogen. Das teilten er und sein Team Campos Racing mit. Peroni befindet sich im Krankenhaus.

Der 19-Jährige war am Samstag in der sogenannten Parabolica über Randsteine gefahren und dabei mit seinem Wagen meterhoch in die Luft katapultiert worden. Das Auto drehte sich mehrfach und krachte auf die Reifenstapel. Im Fangzaun blieb Peroni mit seinem Wagen letztlich liegen.

Peroni meldet sich via Instagram

Peroni war aus eigener Kraft und ohne sichtbare äußere Verletzungen in das sogenannte Medical Car gestiegen und nach Untersuchungen an der Strecke in ein Krankenhaus gebracht worden. Er wisse nicht, wie lange die Genesung dauern würde, schrieb Peroni bei Instagram. Die Rennkommissare ließen die Randsteine danach entfernen.


Der Unfall befeuerte aber die aktuelle Sicherheitsdebatte. Vor einer Woche war beim Rennen der Formel 2 in Spa-Francorchamps der 22 Jahre alte Franzose Anthoine Hubert tödlich verunglückt. Der ebenfalls in den Horrorcrash verwickelte Juan Manuel Correa (20) befindet sich nach Komplikationen und einem Atemstillstand auf einer Spezial-Intensivstation in London.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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