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Nach Melbourne-Absage: So könnte der neue Formel-1-Kalender aussehen

Nach Corona-Absagen  

So könnte der neue Formel-1-Kalender aussehen

15.03.2020, 09:57 Uhr | dpa

Formel 1: So fährt sich der Auftaktkurs in Australien

Die Formel 1 startet traditionell mit dem Rennen im australischen Melbourne in die neue Saison. Zum 25. Mal gastiert die Königsklasse des Motorsports im Albert Park. Den Rundenrekord hält Michael Schumacher. (Quelle: t-online.de)

Der Albert Park in Melbourne: Auf dieser Strecke hätte die Formel 1 eigentlich in die neue Saison starten sollen. (Quelle: t-online.de)


Kurz vor dem ersten Training sagten die Offiziellen der Formel 1 den Auftakt in Australien ab. Nun wurde ein Notfallplan entwickelt, wie die Saison trotzdem durchgeführt werden könnte.

Nach den jüngsten Änderungen im Kalender könnte die Formel 1 durch die Streichung der Sommerpause im August Raum für Nachholrennen schaffen. "Wir verschaffen uns mehrere Wochenenden, an denen wir ein Rennen haben können", sagte Formel-1-Sportchef Ross Brawn dem TV-Sender "Sky" in einem Interview. Dadurch könne man trotz der Coronavirus-Krise einen "anständigen Kalender" für den Rest des Jahres aufbauen. "Er wird anders aussehen, aber er wird eine ordentliche Anzahl an Rennen erhalten."

"Ich glaube, wir können sie reinquetschen"

Brawn rechnet derzeit mit mindestens 17 Grand Prix. Ursprünglich waren für dieses Jahr 22 Rennen vorgesehen. "Ich glaube, wir können sie reinquetschen. Aber es hängt davon ab, wann die Saison beginnen wird", sagte der 65-Jährige. In diesem Zusammenhang überlegt die Formel 1 auch, Grand-Prix-Events von drei auf zwei Tage zu verkürzen und sie an drei aufeinanderfolgenden Wochenenden im August auszutragen. "Das könnte eine Option sein", meinte Brawn.

Nach den jüngsten Änderungen im Formel-1-Kalender soll die Saison Ende Mai beginnen. Der Grand Prix von Monaco ist für den 24. Mai angesetzt. Die Sommerpause war in dieser Saison eigentlich zwischen Ungarn am 2. August und Belgien am 30. August vorgesehen.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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