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Formel-1-Teamchef Steiner: "Sebastian Vettel ist nicht gescheitert"

Formel-1-Funktionär wird deutlich  

Haas-Teamchef Steiner: "Vettel ist nicht gescheitert"

20.10.2020, 09:13 Uhr | t-online, dsl

 (Quelle: Sport1)
Formel 1: Haas-Teamchef verteidigt Sebastian Vettel

Im AvD Motorsport Magazin spricht Haas-Teamchef Günther Steiner über die Leistungen von Sebastian Vettel, eine Verpflichtung von Mick Schumacher und die Zukunft von Nico Hülkenberg. (Quelle: Sport1)

Großes Interview mit Günther Steiner: Der Haas-Teamchef spricht über die Leistung von Sebastian Vettel und die Zukunft von Nico Hülkenberg. (Quelle: Sport1)


Der vierfache Weltmeister fährt seine letzte Saison für die Scuderia Ferrari. Danach wechselt er das Team. Die Kritik gegen den Heppenheimer versteht ein führender Funktionär der Motorsport-Königsklasse überhaupt nicht.

Die Formel-1-Saison 2020 ist keine gute für Sebastian Vettel. In elf Rennen erfuhr sich der Heppenheimer gerade einmal 17 Punkte. Damit liegt er auf einem abgeschlagenen 13. Platz in der Fahrerwertung. Noch viel schlimmer für den vierfachen Weltmeister: Sein junger Team-Konkurrent bei der Scuderia Ferrari, Charles Leclerc hat bereits 46 Zähler mehr als er auf dem Konto (63) und liegt fünf Ränge über ihm im Klassement (8.). Auch wegen dieser nackten Zahlen gehen Experten hart in die Kritik mit Vettel. Als Missverständnis sei sein fünfjähriges Engagement beim italienischen Rennstall zu werten, das einstige Top-Talent der Rennserie gescheitert.

Ein Urteil, dem Günther Steiner widerspricht. Der Teamchef des Rennstalls Haas verteidigt Vettel sogar. Im Gespräch mit dem TV-Sender Sport1 sagte er: "Solange man das Beste gibt, ist man nicht gescheitert. Er ist gescheitert, den Weltmeistertitel zu holen. Aber als Fahrer ist er nicht gescheitert." Das ganze Interview mit Günther Steiner sehen Sie oben im Video oder hier.

Der Südtiroler ist des Weiteren der Meinung, dass die Schuld für die titellosen Jahre Ferraris nicht beim Fahrer gesucht werden sollten: "Es gibt immer Höhen und Tiefen in Teams. Es hat eine Zeit gegeben, wo Ferrari dominiert hat, es gibt jetzt die Zeit, wo Mercedes dominiert. Man muss immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein. Das hat für Sebastian diesmal nicht geklappt."

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