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Formel 1 in der Steiermark: Frust-Interview von Hamilton nach nächstem Verstappen-Sieg

Formel 1 in der Steiermark  

Hamilton: Frust-Interview nach nächstem Verstappen-Sieg

27.06.2021, 18:39 Uhr | dd, sid

Formel 1 in der Steiermark: Frust-Interview von Hamilton nach nächstem Verstappen-Sieg . Lewis Hamilton nach dem Rennen in der Steiermark: Ratlosigkeit ob der Überlegenheit von Red Bull. (Quelle: dpa/Darko Vojinovic)

Lewis Hamilton nach dem Rennen in der Steiermark: Ratlosigkeit ob der Überlegenheit von Red Bull. (Quelle: Darko Vojinovic/dpa)

Der amtierende Weltmeister der Königsklasse hat seinem Rivalen Max Verstappen beim Großen Preis der Steiermark nichts entgegenzusetzen. Nach dem Rennen reagiert Lewis Hamilton frustriert – und richtet einen Appell an Mercedes.

Der Sieg von Max Verstappen beim Großen Preis der Steiermark, er war auch eine Machtdemonstration von Red Bull. Denn auf der schnellen Strecke in Österreich waren die Autos des Rennstalls dem großen Rivalen Mercedes deutlich überlegen. Vor allem Verstappen distanzierte Weltmeister Lewis Hamilton deutlich, kam am Ende mit 35 Sekunden Vorsprung ins Ziel.

Hamilton – immerhin Zweiter – schien nach dem Rennen frustriert. In einem Interview machte sich der siebenmalige Weltmeister Luft: "Ich habe mich ein wenig allein auf der Rennstrecke gefühlt". sagte der 36-Jährige –und gestand ein: "Red Bull war einfach schneller und es war nicht möglich, an sie heranzukommen. Das hat man auch in den letzten Rennen schon gesehen." Damit spielte der Brite auf die Tendenz aus den Rennen in Le Castellet (Sieger Verstappen, Zweiter Hamilton) oder auch Monaco (Sieger Verstappen, Hamilton nur Siebter) an.

Vor allem die Tempo-Nachteile beschäftigen Hamilton: "Ich glaube, dass wir auf den Geraden die meiste Zeit verlieren. Ich weiß nicht, woher Red Bull diese Geschwindigkeit auf einmal nimmt." Aktuell ist Verstappen auch in der WM-Wertung enteilt, führt mit 156 Punkten klar vor dem Mercedes-Piloten (138).  "Wir müssen weiter hart daran arbeiten", nimmt Hamilton sein Team in die Pflicht. "Ich möchte mich nicht mit der Zukunft beschäftigen. Wir müssen schauen, was wir am Auto noch ändern können und so schnell wie möglich eine Verbesserung finden."

Verwendete Quellen:
  • Mit Material der Nachrichtenagentur SID

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