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2. Bundesliga: Eintracht Braunschweig entlässt Trainer Jens Härtel


Nach nur zehn Spieltagen
Zweitligist feuert Trainer

Von t-online, dpa
Aktualisiert am 23.10.2023Lesedauer: 1 Min.
Jens HärtelVergrößern des BildesTrainer Jens Härtel holte in elf Pflichtspielen mit der Eintracht nur einen Sieg. (Quelle: Alexander Neis/Eibner-Pressefoto/dpa/dpa-bilder)
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Diese Niederlage war eine zu viel. Eintracht Braunschweig hat sich nach der Niederlage bei Aufsteiger Elversberg von Jens Härtel getrennt. Sein bisheriger Co-Trainer übernimmt vorerst.

Der Tabellenletzte Eintracht Braunschweig hat sich nach nur zehn Saisonspielen in der 2. Fußball-Bundesliga von Trainer Jens Härtel getrennt. Das gaben die Niedersachsen am Montag bekannt. Der bisherige Co-Trainer, Marc Pfitzner, wird in den kommenden Partien gegen Fortuna Düsseldorf und im Niedersachsen-Derby bei Hannover 96 als Interimslösung übernehmen.

Der ehemalige Mittelfeldspieler, der mit der Eintracht einst von der Regional- bis in die Bundesliga aufgestiegen war, sagte: "Für mich als Braunschweiger ist es selbstverständlich, in dieser sportlich herausfordernden Situation unserer Eintracht zu helfen, um schnellstmöglich wieder die nötigen Punkte zu sammeln." Und weiter: "In den nächsten beiden Wochen werde ich mit dem gesamten Trainer-Team und der Mannschaft alles investieren, um das Team bestmöglich auf die beiden wichtigen Spiele vorzubereiten. Jetzt heißt es erstmal Arbeiten".

Nur ein Sieg in elf Pflichtspielen

Am Freitag hatte das Team beim Aufsteiger SV Elversberg ein 0:3 kassiert. Von elf Pflichtspielen inklusive DFB-Pokal gewann die Eintracht nur eines – am dritten Spieltag zu Hause gegen Schalke (1:0). "Die sportliche Situation ist für uns alle extrem besorgniserregend. Es besteht dringender Handlungsbedarf", wurde Präsidentin Nicole Kumpis in der Mitteilung des Meisters von 1967 zitiert.

Nach erfolgreichen Stationen beim 1. FC Magdeburg und Hansa Rostock hatte Härtel die Braunschweiger erst vor dieser Saison als Nachfolger von Michael Schiele übernommen. Doch die erhoffte sportliche Weiterentwicklung, die Aufsichtsrat und Geschäftsführung dem Aufstiegstrainer Schiele nicht mehr zugetraut hatten, blieb unter dem 54-jährigen Härtel aus.

Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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