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Corona-Krise: Karlsruher SC denkt offen über Insolvenz nach

Corona-Krise  

Karlsruher SC denkt offen über Insolvenz nach

05.04.2020, 15:13 Uhr | dpa

Corona-Krise: Karlsruher SC denkt offen über Insolvenz nach. Der Karlsruher SC ist wegen des Corona-Krise von der Insolvenz bedroht.

Der Karlsruher SC ist wegen des Corona-Krise von der Insolvenz bedroht. Foto: Uwe Anspach/dpa. (Quelle: dpa)

Karlsruhe (dpa) - Beim finanziell schwer angeschlagenen Karlsruher SC rückt das Szenario einer Insolvenz in der Corona-Krise näher.

"Wir haben ja schon einen Rucksack gehabt aus der Vergangenheit, das ist vollkommen klar, insbesondere aus den beiden Drittliga-Jahren", sagte Geschäftsführer Michael Becker der Deutschen Presse-Agentur. "Das wollten wir mit dem Aktienverkauf jetzt lösen, zumindest einen Teil davon. Aber dieser Aktienverkauf stottert jetzt natürlich wegen der Corona-Thematik." Zuvor hatte der Fußball-Zweitligist auf seiner Homepage bereits "Informationen zu einer möglichen Insolvenz in Eigenverwaltung" veröffentlicht.

"Schlimmer ist es, glaube ich, noch eher, dass man gar nicht weiß, welche Auswirkungen es noch weiter hat", sagte Becker. "Klar, wir sollen wieder spielen ab Mai. Aber was passiert, wenn wir das nächste halbe Jahr ohne Zuschauer spielen? Das geht ja immer weiter. Dann würde es ja immer enger werden."

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