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Jahn dank nächster Tor-Show Erster – KSC enttäuscht

Von sid, dpa, ak

Aktualisiert am 14.08.2021Lesedauer: 2 Min.
Stellvertretend für eine intensive Partie: Kiels Fin Bartels (l.) und der Regensburger Scott Kennedy kämpfen um den Ball.
Stellvertretend für eine intensive Partie: Kiels Fin Bartels (l.) und der Regensburger Scott Kennedy kämpfen um den Ball. (Quelle: Gregor Fischer/dpa-bilder)
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Regensburg ist neuer Tabellenführer der zweiten Liga. Bei Aufstiegsmitfavorit Kiel gewann der Jahn deutlich und baute damit seine beindruckende Bilanz aus. Karlsruhe tat sich derweil in Sandhausen schwer.

Während die Bundesliga erst am Freitag startete, ging die 2. Liga bereits in den dritten Spieltag. Und am Samstag waren gleich zwei Teams im Einsatz, die bisher alle Spiele gewonnen hatten. Doch nur bei einem Team hielt die Serie.


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Holstein Kiel – Jahn Regensburg

Holstein Kiel wartet weiter auf den ersten Punkt, während sich Jahn Regensburg durch den dritten Sieg an die Tabellenspitze katapultierte: Die Störche, Dritter in der vergangenen Saison und Teilnehmer an den Relegationsspielen gegen den Bundesligisten 1. FC Köln, unterlagen am dritten Spieltag gegen die Oberpfälzer mit 0:3.

Die Regensburger übernahmen mit neun Punkten die Tabellenführung vom FC St. Pauli. Max Besuschkow (20.), Benedikt Gimber (40.) und Julian Korb (58., Eigentor) sorgten für die Jahn-Tore. Die Kieler warten hingegen weiter auf den ersten Saisontreffer.

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SV Sandhausen – Karlsruher SC

Der Karlsruher SC hat hingegen die Tabellenführung abgegeben. Die Mannschaft von Trainer Christian Eichner kam am Samstagnachmittag bei hochsommerlichen Temperaturen nicht über ein 0:0 beim Abstiegskandidaten SV Sandhausen hinaus. Während der KSC nach dem torlosen Remis vor 4908 Zuschauern im badischen Derby vorerst auf den zweiten Tabellenplatz zurückfiel, konnte Sandhausen dank des ersten Punktgewinns in der neuen Saison die Abstiegsränge zumindest bis Sonntag verlassen.

Beide Teams lieferten sich ein zerfahrenes Spiel mit vielen Fehlpässen. Der KSC hatte zwar zunächst die besseren Chancen durch Neuzugang Fabio Kaufmann (3. Minute), Marvin Wanitzek (11.) und Kyoung-Rok Choi (38.), wie ein Tabellenführer trat der Traditionsclub aber nicht auf. Kurz vor der Pause wäre nach einem Querpass von Marcel Ritzmaier dann beinahe die Führung für den SVS gefallen, doch KSC-Verteidiger Robin Bormuth konnte letztlich noch klären.

Karlsruhes Philipp Hofmann kam mit seinem Team selten gegen Immanuel Höhn und Sandhausen durch.
Karlsruhes Philipp Hofmann kam mit seinem Team selten gegen Immanuel Höhn und Sandhausen durch. (Quelle: HMB-Media/imago-images-bilder)

Nach dem Seitenwechsel blieben die Karlsruher leicht überlegen, machten aber zu wenig aus ihrer spielerischen Qualität. Einen Schuss von Fabian Schleusener (56.) wehrte Sandhausens Torhüter Patrick Drewes ab. Ansonsten blieb die Partie wie im ersten Durchgang: wenig ansehnlich.

1. FC Nürnberg – Fortuna Düsseldorf

Neuzugang Christopher Schindler hat dem 1. FC Nürnberg zum ersten Saisonsieg verholfen. Im Duell der Traditionsvereine gegen Fortuna Düsseldorf war der frühere Premier-League-Profi bei seinem Zweitligadebüt für die Franken mit einem Kopfball in der 58. Minute zur wegweisenden Führung erfolgreich. Dank des 2:0 am Samstag vor 12 361 Zuschauern überholten die entschlosseneren Nürnberger die Gäste in der Tabelle und kletterten mit nun fünf Punkten nach oben.

Nürnbergs Spieler feiern die Führung gegen Düsseldorf.
Nürnbergs Spieler feiern die Führung gegen Düsseldorf. (Quelle: Zink/imago-images-bilder)

Ohne den an der Schulter verletzten Abwehrchef Florian Hübner avancierte Schindler in der Innenverteidigung zum Matchwinner und fügte Düsseldorf nach dem dritten Spieltag schon die zweite Niederlage zu. Kurz vor dem Abpfiff erhöhte Kapitän Enrico Valentini sogar noch per Foulelfmeter.

Der Club war in der Anfangsphase spielbestimmend. Doch beim finalen Pass fehlten Timing und Präzision. Die Fortuna erzeugte in der später ausgeglichenen Partie zweimal mit dem früheren Fürther Felix Klaus (17., 20.) Gefahr. In der Nürnberger Drangphase nach dem Seitenwechsel traf nach einem Freistoß von Standardexperte Johannes Geis Verteidiger Schindler, der im Sommer von Huddersfield Town aus England gekommen war. In der Schlussphase musste der FCN aber nochmal ordentlich zittern.

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