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Klub bestätigt Diagnose: Bremens Kevin Vogt erleidet Gehirnerschütterung

Klub bestätigt Diagnose  

Bremens Vogt erleidet Gehirnerschütterung

19.01.2020, 09:05 Uhr | sid, dd, dpa

Klub bestätigt Diagnose: Bremens Kevin Vogt erleidet Gehirnerschütterung. Schreckmoment im Spiel in Düsseldorf: Bremens Vogt muss vom Platz getragen werden. (Quelle: imago images)

Schreckmoment im Spiel in Düsseldorf: Bremens Vogt muss vom Platz getragen werden. (Quelle: imago images)

Nach der schlimmen Szene im Spiel bei Fortuna Düsseldorf herrscht nun Klarheit über die Verletzung von Werder-Neuzugangs Vogt. Bremens Trainer Kohfeldt hat sich schon geäußert.

Werder Bremen hat nach der Verletzung seines Neuzugangs Kevin Vogt Entwarnung gegeben. Der 28 Jahre alte Abwehrspieler habe sich lediglich eine Gehirnerschütterung und keine weiteren schweren Verletzungen zugezogen, teilten die Norddeutschen mit. Vogt war beim 1:0-Auswärtssieg der Bremer bei Fortuna Düsseldorf am Samstag in der Nachspielzeit mit seinem Torhüter Jiri Pavlenka zusammengestoßen und am Kopf getroffen worden.

Nach einer langen Behandlungspause auf dem Platz musste Vogt vom Platz getragen und in ein Krankenhaus gebracht werden. Dort sollte der Neuzugang, der im Winter von der TSG 1899 Hoffenheim ausgeliehen wurde, zunächst noch zur Überwachung bleiben. "Das ist tragisch mit Kevin. Ich bin sehr besorgt", hatte Werder-Trainer Florian Kohfeldt im direkten Anschluss an den 1:0-Befreiungsschlag seiner Mannschaft bei Fortuna Düsseldorf gesagt.

Auch nach der Bekanntgabe der Diagnose äußerte sich Kohfeldt umgehend: "Wir sind natürlich heilfroh, dass es noch verhältnismäßig glimpflich abgegangen ist", und ergänzte: "Wir werden jetzt Anfang der Woche noch verschiedene Tests machen, um abschließend zu klären, wann Kevin wieder ins Training einsteigen kann."

Vogt, den Werder in der Winterpause für ein halbes Jahr von der TSG Hoffenheim ausgeliehen hatte, war nach dem Zusammenprall kurze Zeit weggetreten und musste mit einer Halskrause und per Trage vom Feld gebracht werden.

Verwendete Quellen:
  • Mit Material der Nachrichtenagenturen dpa und sid

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