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La Liga: Schiedsrichter-Assistentin zieht sich blutige Platzwunde zu


Vom Platz getragen
Blutiger Zusammenprall für Schiedsrichter-Assistentin

Von t-online, Kgl

26.02.2024Lesedauer: 2 Min.
Guadalupe Porras Ayuso blutend am Boden: Sie hatte einen schweren Zusammenprall mit einer Kamera.Vergrößern des BildesGuadalupe Porras Ayuso blutend am Boden: Sie hatte einen schweren Zusammenprall mit einer Kamera. (Quelle: Joaquin Corchero/imago-images-bilder)
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Blutiger Zwischenfall in der spanischen Liga: Bei einem Spiel prallte eine Schiedsrichter-Assistentin mit einer Kamera zusammen und musste ins Krankenhaus.

Das Ende ihres Arbeitstages hatte sich Guadalupe Porras Ayuso wohl anders vorgestellt: Statt nach Abpfiff und zu Fuß musste die Schiedsrichterin das Spiel zwischen Real Betis und Athletic Bilbao am gestrigen Sonntag nämlich blutend auf einer Trage verlassen.

Was war passiert? Porras Ayuso war bei der La-Liga-Partie als Assistentin im Einsatz und verfolgte gerade das 1:0 für Betis Sevilla als sie mit einer TV-Kamera zusammenstieß und sich eine stark blutende Wunde am Kopf zuzog. Nach einer Behandlung musste die 37-Jährige sogar mit einer Trage vom Platz gebracht werden. Ersetzt wurde sie durch den Vierten Offiziellen.

Schiedsrichterausschauss warnte vor Kameraleuten

Für Porras Ayuso ging der Tag hingegen im Krankenhaus weiter, wo die Wunde genäht und ein schweres Gesichtstrauma diagnostiziert wurde. Sie konnte die Klinik anschließend allerdings wieder verlassen.

Der Vorfall dürfte vor allem für Ärger sorgen, weil der Schiedsrichterausschuss die Liga wohl schon in der Vergangenheit vor Kameraleuten gewarnt hatte, die zu nah am Spielfeldrand waren. Guillermo Cuadra Fernández, Schiedsrichter der Partie, sagte nach dem Abpfiff: "Ich forderte den Kameramann nach dem Vorfall auf, den Bereich sofort zu verlassen, da er die körperliche Unversehrtheit der Teilnehmer gefährdet, woraufhin er sich zunächst zurückzog und in der Halbzeitpause mit der Leitung der La Liga sprach."

Dennoch sei er später erneut in dem Bereich aufgetaucht. "Bei der Gelegenheit bemerkte ich, dass die Kamera diesmal die Spieler und die Fitness-Trainer störte, die Aufwärmübungen machten", ärgerte sich der Schiedsrichter. Ob die Liga nun reagieren wird, ist noch unklar.

Verwendete Quellen
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