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WM 2026: FIFA beschließt Fußball-Weltmeisterschaft mit 48 Mannschaften


WM 2026 mit 16 Gruppen  

FIFA beschließt Mammut-Weltmeisterschaft

10.01.2017, 13:39 Uhr | sid, t-online.de, dpa

WM 2026: FIFA beschließt Fußball-Weltmeisterschaft mit 48 Mannschaften. Die FIFA stockt die WM 2026 auf. (Quelle: imago images/EQ Images)

Die FIFA stockt die WM 2026 auf. (Quelle: EQ Images/imago images)

Das FIFA-Council hat die umstrittene Aufstockung der WM-Teilnehmerzahl beschlossen. Beim Turnier 2026 werden erstmals 48 statt der bislang 32 Mannschaften um den Titel spielen.

Das entschied der Rat des Fußball-Weltverbandes in Zürich.

Künftig 16 Gruppen

Statt der bislang acht Gruppen mit jeweils vier Teams wird es dann in der Vorrunde 16 Gruppen mit je drei Mannschaften geben. Damit steigt die Gesamtzahl der WM-Spiele voraussichtlich von 64 auf 80 Partien. 2018 und 2022 findet die WM noch mit 32 Teams statt.

Startplätze noch unsicher

Ob es wie von FIFA-Präsident Gianni Infantino angeregt bei der XXL-WM keine Unentschieden mehr geben und jede Partie auch in der Vorrunde bei Gleichstand mit einem Elfmeterschießen entschieden werden wird, steht allerdings noch nicht fest. Auch die Verteilung der Startplätze pro Konföderation wurde noch nicht beschlossen.

Nach derzeitigem Stand soll die sportpolitisch brisante Frage der Quotenplätze voraussichtlich bis zum FIFA-Kongress im Mai in Bahrain endgültig geklärt werden. DFB-Chef Reinhard Grindel hatte vor der Council-Sitzung die UEFA-Mitglieder aufgefordert, gemeinsam für möglichst viele WM-Starter aus Europa zu kämpfen.

Grindel kämpft für UEFA

"Ich habe schon auch versucht, darauf aufmerksam zu machen, dass wir uns sehr stark auf die Frage der Teilnehmerplätze konzentrieren müssen", hatte Grindel gesagt: "Das ist für die Nationen in der UEFA wichtig. Dass, wenn andere eine Chance haben, ihren Fußball in Afrika und Asien zu entwickeln, das auch für die Nationen und Verbände der UEFA gelten muss."

Der DFB ist nach dem Ausscheiden seines früheren Präsidenten Wolfgang Niersbach aktuell nicht im FIFA-Rat vertreten.

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