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Burger-King-Kampagne: Frauen sollen sich von WM-Stars schwängern lassen

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Sexistische Burger-King-Kampagne  

Frauen sollen sich von Fußball-Stars schwängern lassen

21.06.2018, 17:47 Uhr | sth, t-online.de

Burger King: Der Fast-Food-Riese hat in Russland mit einer sexistischen Werbekampagne Aufmerksamkeit erregt (Quelle: Imago)
Burger King entschuldigt sich für sexistische Werbung

Burger King entfernt sexistische Werbung: Eine Kampagne des Fast-Food-Riesen hatte Frauen aufgefordert, sich von einem WM-Spieler schwängern zu lassen. (Quelle: ProSieben)

Burger King entfernt sexistische Werbung: Eine Kampagne des Fast-Food-Riesen hatte Frauen aufgefordert, sich von einem WM-Spieler schwängern zu lassen. (Quelle: ProSieben)


Für eine Werbekampagne zur WM 2018 hat die Fastfoodkette Burger King mächtig Kritik kassiert. Darin hatte der Konzern russischen Frauen drei Millionen Rubel versprochen, wenn sie sich von einem WM-Star schwängern lassen. Jetzt ist der Fastfood-Riese zurückgerudert.

Fastfood-Riese Burger King hat sich öffentlich wegen einer sexistischen Online-Werbung mit Bezug zur Fußball-WM in Russland entschuldigt. Die Anzeige bot Frauen, die sich von einem Fußball-Star schwängern lassen, drei Millionen Rubel (ca. 41.000 Euro) und einen lebenslangen Burger-Vorrat. Nach einem fatalen Medienecho ruderte das Unternehmen zurück: "Wir entschuldigen uns für unsere Aussage. Es hat sich als zu anstößig herausgestellt", hieß es in einem Statement.

Burger King auf Lebenszeit (Quelle: AP/dpa)Burger-King-Menü: Die Gewinnerin sollte so viel davon bekommen, wie sie möchte. (Quelle: AP/dpa)

Ein Scherz, der nicht ankam

Burger King hatte anscheinend versucht, eine Aussage der Duma-Abgeordneten Tamara Pletnewa vermeintlich humoristisch zu karikieren. Die 70-Jährige hatte am vergangenen Donnerstag, dem Tag des WM-Eröffnungsspiels, russische Frauen davor gewarnt, sich während der Weltmeisterschaft sexuell mit Ausländern einzulassen, erst recht, wenn diese eine andere Hautfarbe haben. Der Kreml hatte sich darauf von den Aussagen Pletnewas distanziert.

Wörtlich hieß es in der Werbeanzeige von Burger King: "Als Teil unserer Kampagne für soziale Verantwortung bietet Burger King Frauen, die von Fußball-Stars geschwängert werden, eine Belohnung. Jede Frau wird drei Millionen Rubel und einen lebenslangen Burger-Vorrat bekommen. Frauen, die es schaffen, die besten Fußball-Gene zu bekommen, werden Russlands Erfolg in kommenden Generationen sichern. Kommt schon! Wir glauben an euch."

Verwendete Quellen:
  • sid

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