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Katarische Hotels lehnen homosexuelle Paare ab

Von t-online, np

Aktualisiert am 13.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Gianni Infantino: Der Fifa-Pr├Ąsident ist ein gro├čer Bef├╝rworter der umstrittenen WM in Katar.
Gianni Infantino: Der Fifa-Pr├Ąsident ist ein gro├čer Bef├╝rworter der umstrittenen WM in Katar. (Quelle: GEPA pictures/imago-images-bilder)
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Die WM in Katar wirft ihre dunklen Schatten voraus. Insbesondere Homosexuelle m├╝ssen im Gastgeberland mit der Einschr├Ąnkung ihrer Grundrechte rechnen. Eine Recherche deckt nun Erschreckendes auf.

Sind homosexuelle Paare in Katar willkommen? Nicht, wenn es nach drei im Gastgeberland der WM 2022 ans├Ąssigen Hotels geht. Eine Recherche dreier skandinavischer TV-Sender hat ergeben, dass drei von 69 Hotels, die die Fifa selbst auf ihrer Webseite empfiehlt, homosexuellen Paaren eine Unterkunft verwehrt.


Diese Nationen sind bereits f├╝r die WM 2022 in Katar qualifiziert

Katar: Als Gastgeber brauchte die Nationalmannschaft Katars keine Qualifikation zu bestreiten. Die Mannschaft von Trainer Felix Sanchez ist gesetzt und damit zum ersten Mal bei einer Endrunde dabei. t-online stellt die weiteren 28 Teams vor, die bereits als WM-Teilnehmer feststehen.
Deutschland: Nach dem Trainerwechsel von Jogi L├Âw zu Hansi Flick ist die DFB-Elf wieder erfolgreich. 31:2 Tore, 24 Punkte aus sieben Quali-Spielen ÔÇô das ist die Bilanz des neuen Trainers. Au├čerdem war Deutschland die erste Nation, die sich neben Gastgeber Katar f├╝r die WM qualifiziert hat.
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Insgesamt 69 Hotels angefragt

"Vielen Dank f├╝r Ihre Frage, aber gem├Ą├č unserer Hotelpolitik k├Ânnen wir Sie nicht aufnehmen", antwortete beispielsweise das Hotel "The Torch Doha". "Nein, wir akzeptieren keine (homosexuellen) Paare", lautete die Antwort von "Magnum", w├Ąhrend das "Wyndham Grand Regency" zu verstehen gab, dass ein "solcher Check-in nicht m├Âglich" sei.

Der skandinavische Rechercheverbund hatte insgesamt 69 Hotels angefragt und sich als frisch verheiratetes, schwedisches Paar ausgegeben, das seine Flitterwochen gerne in Katar verbringen w├╝rde ÔÇô zu einem noch festzulegenden Termin.

Neben den drei klaren Absagen gestatteten 20 der 69 Hotels eine Buchung, wiesen aber darauf hin, dass sich die G├Ąste ├╝ber die im Land herrschenden Gesetze informieren sollten und Homosexualit├Ąt mit bis zu sieben Jahren Gef├Ąngnis bestraft werden k├Ânne. 33 weitere von der Fifa empfohlene Hotels erhoben keinerlei Einw├Ąnde, die anderen 13 antworteten nicht oder fungieren aktuell noch als Quarant├Ąne-Hotels f├╝r Corona-Infizierte.

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Fifa: "Es werden Ma├čnahmen ergriffen"

Und wie reagiert der Weltverband Fifa? Konfrontiert mit der Recherche antwortete der Verband mit einem Statement: "Die Fifa ist zuversichtlich, dass alle notwendigen Ma├čnahmen ergriffen werden, damit LGBTQI-Fans und andere das Turnier in einer einladenden und sicheren Art und Weise genie├čen k├Ânnen." Diskriminierung aufgrund sexueller Orientierung und der geschlechtlichen Identit├Ąt sei nicht akzeptabel.

Die Fifa sei bestrebt, ein "diskriminierungsfreies Umfeld zu schaffen und die Vielfalt zu f├Ârdern", so der Verband weiter. Ein Bestreben, das offenkundig noch viel Arbeit bedarf.

Laut islamischem Recht steht Homosexualit├Ąt unter Strafe. Sogar Auspeitschen und die Todesstrafe sind m├Âglich, Letztere wurde allerdings nach Angaben verschiedener Menschenrechtsorganisationen noch nicht vollstreckt. Die Non-Profit-Organisation Amnesty International warnt vor Diskriminierung von Frauen sowie Angeh├Ârigen der LGBTQI+-Szene in Katar.

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