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Corona-Krise im Handball - Kretzschmar-Appell: Müssen alle an einem Strang ziehen

Corona-Krise im Handball  

Kretzschmar-Appell: Müssen alle an einem Strang ziehen

13.11.2020, 11:33 Uhr | dpa

Corona-Krise im Handball - Kretzschmar-Appell: Müssen alle an einem Strang ziehen. Handball-Legende Stefan Kretzschmar appelliert in Corona-Zeiten für mehr Zusammenhalt.

Handball-Legende Stefan Kretzschmar appelliert in Corona-Zeiten für mehr Zusammenhalt. Foto: Andreas Gora/dpa. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Stefan Kretzschmar hat in der aktuellen Situation im deutschen Handball durch die Coronavirus-Pandemie zum Zusammenhalt aufgerufen.

Nachdem es jüngst zu vier positiven Tests in der Nationalmannschaft gekommen war und erste Partien in der Bundesliga abgesagt wurden, schrieb der ehemalige Profi und jetzige Vorstand der Füchse Berlin bei Instagram: "Es sind schwierige Zeiten, in denen wir uns befinden & die wir verantwortungsbewusst zu bewältigen haben. Aber wie ist die Lösung? Wie macht man es richtig? Es gibt so viele Fragezeichen, so viele Interessen. Es geht um das Überleben unserer Sportart, des Sportes allgemein, ganzer Wirtschaftszweige." Allen voran gehe es aber um die Gesundheit.

Nach der Absage von vier Partien des siebten Spieltags war Kritik laut geworden. Kai Wandschneider, Trainer der HSG Wetzler, hatte nach dem 31:22-Sieg seiner Mannschaft gegen Aufsteiger HSC 2000 Coburg gesagt: "Ich hätte mir gewünscht, dass die HBL entschieden hätte, dass unsere Partie ausfällt. Wir verstehen nicht, wieso mit zweierlei Maß gemessen wird."

Kretzschmar appellierte: "Wir müssen in den nächsten Tagen & Wochen Entscheidungen treffen, die ALLE mittragen." Verantwortung, Weitsicht, Mut und Kompromissbereitschaft seien gefragt. "Solidarität hat uns bisher im Handball ausgezeichnet. Wir dürfen jetzt nicht damit anfangen, dass jeder nur an sich denkt. Es ist schwierig und es klingt plakativ, aber wir (Funktionäre, Trainer, Spieler) müssen alle an einem Strang ziehen und eine akzeptable Lösung finden." Wie die aussehen könnte, schrieb Kretzschmar nicht, forderte aber, "nicht anderen den schwarzen Peter andauernd zuschieben zu wollen".

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