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Weitsprung-Weltmeisterin: Mihambo startet mit 6,52 Metern in die Saison


Weitsprung-Weltmeisterin  

Mihambo startet mit 6,52 Metern in die Saison

17.01.2021, 18:44 Uhr | dpa

Weitsprung-Weltmeisterin: Mihambo startet mit 6,52 Metern in die Saison. Mit mäßigen 6,52 Meter ist Weitsprung-Weltmeisterin Malaika Mihambo in die Hallen-Saison gestartet.

Mit mäßigen 6,52 Meter ist Weitsprung-Weltmeisterin Malaika Mihambo in die Hallen-Saison gestartet. Foto: Michael Kappeler/dpa/Archivbild. (Quelle: dpa)

Frankfurt/Main (dpa) - Mit mäßigen 6,52 Meter ist Weitsprung-Weltmeisterin Malaika Mihambo in die Hallen-Saison gestartet.

Die 26-Jährige von der LG Kurpfalz sprang beim Leichtathletik-Meeting Frankfurter Wintercup allerdings aus einem verkürztem Anlauf. Bei den Männern gewann Vize-Europameister Fabian Heinle aus Stuttgart mit 7,94 Metern. Jeweils drei Männer und Frauen flogen bei dem gemischten Wettkampf abwechselnd in die Sandgrube.

Mihambos Bestleistung von der WM 2019 in Doha liegt bei 7,30 Meter. Am Samstag hatte sie über 60 Meter den dritten Platz belegt. Sie benötigte 7,49 Sekunden und blieb dabei deutlich über ihrer persönlichen Bestzeit von 7,22 Sekunden. Den Sprint gewann Lisa Mayer (Wetzlar), Olympia-Vierte mit der Staffel von 2016, in 7,26 Sekunden vor Yasmin Kwadwo aus Paderborn (7,32). Zeitgleich mit Mihambo kam Antonia Dellert (Wetzlar) ins Ziel.

Die 24 Jahre alte Mayer freute sich über ihr Ergebnis: "Mit einer 7,26 bin ich noch nicht allzu oft im Winter eingestiegen - und das nach dem Trainerwechsel. Von daher bin ich mehr als zufrieden." Mihambo betonte, dass sie "total froh" über die Startmöglichkeit sei. "Ich habe mich jetzt noch nicht so intensiv auf den Sprint vorbereitet, von daher ist die Zeit in Ordnung", sagte Deutschlands "Sportlerin des Jahres".

Die Veranstaltung in der Halle in Frankfurt-Kalbach fand ohne Zuschauer und Medienvertreter unter strengen Hygienevorschriften für die Athleten statt. Eintracht Frankfurt wollte Spitzensportlern in der Corona-Krise die Möglichkeit geben, sich unter Wettkampfbedingungen zu messen und für die deutschen Leichtathletik- Hallenmeisterschaften in Dortmund (20./21. Februar) zu qualifizieren.

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