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Diamond League: "Müde" Hindernisläuferin Gesa Krause Fünfte in Monte Carlo


Diamond League  

"Müde" Hindernisläuferin Gesa Krause Fünfte in Monte Carlo

09.07.2021, 22:09 Uhr | dpa

Diamond League: "Müde" Hindernisläuferin Gesa Krause Fünfte in Monte Carlo. Hindernisläuferin Gesa Krause wurde beim Diamond-League-Meeting in Monte Carlo Fünfte.

Hindernisläuferin Gesa Krause wurde beim Diamond-League-Meeting in Monte Carlo Fünfte. Foto: Michael Kappeler/dpa/Archiv. (Quelle: dpa)

Monaco (dpa) - Lauf-Ass Gesa Krause hat bei ihrem letzten Rennen vor den Olympischen Spielen in Tokio die harte internationale Konkurrenz zu spüren bekommen.

Die zweimalige WM-Dritte und Europameisterin belegte beim Diamond-League-Meeting der Leichtathleten in Monte Carlo über 3000 Meter Hindernis den fünften Platz. Mit 9:15,03 Minuten blieb sie über ihrer Saisonbestzeit von 9:09,13 Minuten, die sie vor fünf Tagen in Stockholm vorgelegt hatte.

"Ich wäre sehr gerne viel schneller gelaufen, ich war einfach ein bisschen müde in den Beinen. Der zweite Kilometer, der in Stockholm so fluffig ging, hat heute viel Kraft gekostet", sagte Krause im Sky-Interview. Die 28-Jährige vom Verein Silvesterlauf Trier hofft auf ihre erste olympische Medaille. Am schnellsten war Hyvin Kiyeng in 9:03,82 Minuten vor Weltrekordlerin und Weltmeisterin Beatrice Chepkoech (9:04,94/beide Kenia).

Ein Kuriosum gab es im Männerrennen: Die Glocke für die letzte Runde schlug eine Runde zu früh und irritierte den führenden Kenianer Benjamin Kigen völlig. Er fühlte sich bereits kurz vor dem Ziel, als es erneut bimmelte - und er weitere 400 Meter laufen musste. So rannte der Äthiopier Lamecha Girma in 8:07,75 Minuten zur Weltjahresbestzeit und Kigen kam ziemlich sauer als Siebter an.

Einen kleinen Coup landete die 40 Jahre alte Weltrekordlerin Barbora Spotakova aus Tschechien: Die zweimalige Olympiasiegerin und dreifache Weltmeisterin gewann das Speerwerfen gegen die weitaus jüngere Konkurrenz mit 63,08 Meter. Allerdings profitierte sie von der stark umstrittenen Meeting-Regel, wonach der letzte Versuch der besten Drei über die Platzierung entscheidet. Tagesbestweite warf nämlich Maria Andrejczyk (Polen) mit 63,63 Meter. Europameisterin Christin Hussong aus Zweibrücken blieb Rang drei mit mäßigen 61,65.

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