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TV-Vertrag der HBL mit Seifert-Projekt perfekt

Von dpa
Aktualisiert am 04.09.2022Lesedauer: 1 Min.
Christian Seifert
Der ehemalige DFL-Chef Christian Seifert und Springer planen eine kostenpflichtige Sport-TV-Plattform. (Quelle: Boris Roessler/dpa/dpa-bilder)
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Der TV-Vertrag der Handball-Bundesliga (HBL) mit der neuen Sport-TV-Plattform S Nation Media ist perfekt.

HBL-Geschäftsführer Frank Bohmann und S-Nation-Boss Christian Seifert unterzeichneten nach Angaben der Liga den Kontrakt, der von der Saison 2023/24 bis 2028/29 gilt. Das neue Medienprojekt des ehemaligen DFL-Chefs und des Medienunternehmens Axel Springer SE löst damit den Pay-TV-Sender Sky ab, der in der kommenden Saison letztmals die Pay-Rechte hält.

Seifert und Springer planen eine kostenpflichtige Sport-TV-Plattform, auf der neben Handball auch andere Sportarten wie Basketball, Volleyball und Tischtennis gezeigt werden. Es soll aber auch frei zugängliche Live-Spiele von der Handball-Bundesliga geben. Der zu Springer gehörende TV-Sender Bild wird nach Angaben der Liga pro Spieltag mindestens eine Begegnung frei empfangbar zeigen. "Zudem plant S Nation Media, eine Sublizenz für ausgewählte Live-Spiele und zusammenfassende Berichterstattung an ARD und ZDF zu vergeben", hieß es in einer Mitteilung.

Zum Rechtepaket gehören neben den Spielen der 1. Bundesliga die 2. Liga und der Pokalwettbewerb inklusive des Finalturniers sowie des Supercups. Auch eine Zweitliga-Begegnung pro Spieltag soll frei empfangbar sein, die Plattform stehe jedoch noch nicht fest.

"Wir sind stolz darauf, ab der Saison 2023/2024 jedes Jahr über 750 Spiele dieser großartigen Sportart zu produzieren und den Fans zu präsentieren", sagte Seifert. HBL-Geschäftsführer Bohmann verspricht sich vom neuen Vertrag ab dem kommenden Jahr mehr mediale Präsenz, mehr Sichtbarkeit und mehr Reichweite. "Hierin liegt eine große Chance für mehr Bekanntheit und großes Wachstumspotenzial für unser Sponsoring", sagte Bohmann.

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