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StrichmÀnnchen-Show mit ganz besonderer Botschaft

t-online, Aus Wien

Aktualisiert am 25.05.2015Lesedauer: 2 Min.
MÄns Zelmerlöw feiert seinen Sieg beim Eurovision Song Contest in Wien.
MÄns Zelmerlöw feiert seinen Sieg beim Eurovision Song Contest in Wien. (Quelle: /Reuters-bilder)
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In der Generalprobe zum großen Finale des Eurovision Song Contest hatte MĂ„ns Zelmerlöw eine echte Schrecksekunde zu ĂŒberstehen: WĂ€hrend des Auftritts fiel ihm der Sender aus der Hosentasche und brachte ihn aus dem Konzept. Am Abend klappte seine aufwĂ€ndige Show dann jedoch perfekt: Der 28-jĂ€hrige Schwede gewann die große Show in Wien, wĂ€hrend Ann Sophie fĂŒr Deutschland ein historisches Debakel erlebte.

Zelmerlöw hat seinen Sieg vor allem seiner Performance zu verdanken: Mit höchster PrĂ€zision interagierte er auf der BĂŒhne mit animierten StrichmĂ€nnchen. Die Message, die er mit dem typisch schwedischen Popsong "Heroes" rĂŒberbringen wollte, war jedoch eine sehr ernste. Zelmerlöw bezieht sich dabei auf ein Erlebnis aus seiner Kindheit, wie er schon vor dem ESC hĂ€ufig erwĂ€hnte und auf der Siegerpressekonferenz erneut betonte.

"Ein Junge aus meiner Klasse hatte mich zu seinem Mobbingopfer gemacht und meine Freunde gegen mich aufgebracht", so Zelmerlöw. "Dann kam ein Junge von einer anderen Schule. Er hat mich gestÀrkt." Den Song "Heroes" möchte er auch als Hommage an diesen Jungen verstanden wissen.

"Wir sind alle Helden"

Entsprechend fiel auch sein Statement aus, als er nach seinem Sieg auf die BĂŒhne geholt wurde. "Wir sind alle Helden", rief er den jubelnden Leuten in der Wiener Stadthalle zu. Vermutlich war auch eine Menge Erleichterung dabei, schließlich war der schwedische Sonnyboy im Vorfeld als großer Favorit gehandelt worden. Auch ein Großteil der ESC-AnhĂ€nger dĂŒrfte erleichtert sein, nĂ€chstes Jahr nicht nach Russland reisen zu mĂŒssen, wo es im letzten Jahr nach dem Sieg von Conchita Wurst viele homophobe Stimmen gab. SĂ€ngerin Polina Gagarina lag lange in FĂŒhrung, bevor Schweden das Ding doch noch drehte.

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Von den 40 abstimmenden LĂ€ndern bekam die deutsche Kandidatin Ann Sophie keinen einzigen Punkt, obwohl sie mit "Black Smoke" einen respektablen Auftritt hingelegt hatte. Null Punkte hatte es fĂŒr Deutschland in der ESC-Geschichte erst zwei Mal gegeben, 1964 und 1965.

Das Debakel setzte einer ohnehin nicht optimalen ESC-Woche in Wien die Krone auf: Ann Sophie hatte unter der Woche mit einer ErkĂ€ltung zu kĂ€mpfen, musste deshalb sogar einen Auftritt absagen. Zudem beklagten sich Teile der österreichischen Presse ĂŒber ihr angeblich arrogantes Verhalten.

Auch Österreich bleibt ohne Punkte

Es dĂŒrfte dennoch kein Trost sein, dass auch der Gastgeber keinen einzigen Punkt bekam. Die Makemakes hatten einen energiegeladenen Auftritt hingelegt und sogar ihr Klavier in Brand gesteckt. Den Geschmack der europĂ€ischen Zuschauer trafen sie damit jedoch auch nicht.

Auf Platz FĂŒnf sang sich dagegen der besondere ESC-Gast Guy Sebastian aus Australien. Werden die ESC-VerrĂŒckten aus Down Under auch im nĂ€chsten Jahr wieder eingeladen? "Wir werden es versuchen", hieß es nach dem Contest aus der schwedischen Delegation. "Schließlich haben sie uns zwölf Punkte gegeben."

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  • Maria Bode
Von Maria Bode
Ein Kommentar von Nils Kögler
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