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Lars Eidinger als verblüffend echter Bertolt Brecht in "Mackie Messer"

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"Mackie Messer"-Trailer-Premiere  

Lars Eidinger als verblüffend echter Bertolt Brecht

07.05.2018, 18:09 Uhr | t-online.de, JSp

(Quelle: Wild Bunch Germany)
Mackie Messer – Brechts Dreigroschenfilm

Nach dem überragenden Welterfolg von „Die Dreigroschenoper“ will das Kino den gefeierten Autor des Stücks für sich gewinnen. Doch Bertolt Brecht (Lars Eidinger) ist nicht bereit, nach den Regeln der Filmindustrie zu spielen. Seine Vorstellung vom „Dreigroschenfilm“ ist radikal, kompromisslos, politisch, pointiert. Er will eine völlig neue Art von Film machen und weiß, dass die Produktionsfirma sich niemals darauf einlassen wird. Ihr geht es nur um den Erfolg an der Kasse. (Quelle: Wild Bunch Germany)

Mackie Messer: Bertolt Brecht (Lars Eidinger) ist nicht bereit, nach den Regeln der Filmindustrie zu spielen. (Quelle: Wild Bunch Germany)


"Und der Haifisch, der hat Zähne", wurde 1928 in Berlin bei der Uraufführung von Bertolt Brechts "Die Dreigroschenoper" gesungen. Jetzt wird das Stück auf der Kinoleinwand wiederbelebt.

Mit einer Starbesetzung erscheint "Mackie Messer – Brechts Dreigroschenfilm" im Kino. Auf t-online.de sehen Sie jetzt die exklusive Trailer-Premiere zum Kinostreifen. 

"Der Haifisch soll wieder Zähne bekommen"

Regisseur und Autor Joachim A. Lang will die Geschichte rund um Mackie Messer noch einmal auf der Kinoleinwand zum Leben erwecken. Im Film geht es auch um Bertolt Brecht selbst. "Der Haifisch soll wieder Zähne bekommen", sagt Lang in einer Pressemeldung zum Film. "Mir geht es um ein neues Sehen, nicht nur auf Brecht und sein erfolgreichstes Werk, sondern auch um die Erweiterung von Möglichkeiten im Bruch mit Konventionen, in der Kunst und in der Wirklichkeit, in einer Welt, die durch frappierende soziale Ungleichheit zunehmend aus den Fugen gerät."

Darum geht es genau 

In dem Drama, in dem Lars Eidinger die Rolle von Bertolt Brecht verkörpert, geht es darum, "Die Dreigroschenoper" ins Kino zu bringen. Doch der Autor will seinen Welterfolg nur nach seinen Regeln inszenieren und die sind radikal, kompromisslos, politisch und pointiert. Brecht will eine neue Art von Film erschaffen und zettelt damit einen Kampf gegen die Filmindustrie an.

"Mackie Messer – Brechts Dreigroschenfilm": (v.l.n.r.) Joachim Król, Christian Redl, Godehard Giese, Claudia Michelsen, Lars Eidinger, Regisseur Joachim A. Lang, Tobias Moretti, Hannah Herzsprung. (Quelle: Zeitsprung Pictures/Wild Bunch/Stephan Pick )"Mackie Messer – Brechts Dreigroschenfilm": (v.l.n.r.) Joachim Król, Christian Redl, Godehard Giese, Claudia Michelsen, Lars Eidinger, Regisseur Joachim A. Lang, Tobias Moretti, Hannah Herzsprung. (Quelle: Zeitsprung Pictures/Wild Bunch/Stephan Pick )

Ein besonderer Kniff des Filmes ist, dass Bertolt Brecht nur das sagt, was die reale Figur einst zum Besten gab. Seine Äußerungen im Film sind Zitate aus seinem gesamtem Werk und seinem Leben. 

Der Film startet am 13. September im Kino. Neben Lars Eidinger sind unter anderem Hannah Herzsprung, Tobias Moretti, Joachim Król, Claudia Michelsen, Robert Stadlober, Peri Maumeister, Britta Hammelstein, Meike Droste, Godehard Giese, Christian Redl oder Max Raabe zu sehen.

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