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"Ich hielt Halyna in meinen Armen, als sie starb"

Von t-online, rix

Aktualisiert am 27.10.2021Lesedauer: 2 Min.
Halyna Hutchins: Die Kamerafrau wurde 42 Jahre alt.
Halyna Hutchins: Die Kamerafrau wurde 42 Jahre alt. (Quelle: Sonia Recchia/Getty Images)
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Nach dem tödlichen Schuss am Set von "Rust" kommen immer Details ans Tageslicht. Nun hat ein weiterer Mitarbeiter seine Version der Tragödie offenbart und erzählt, dass er in den letzten Minuten an Halyna Hutchins Seite war.

Ein tragischer Unfall kostete sie das Leben. Mit gerade einmal 42 Jahren musste Halyna Hutchins sterben. Die Kamerafrau wurde am Set des Westernfilms "Rust" von einer Kugel getroffen. Abgefeuert wurde sie von Alec Baldwin. Später im Krankenhaus erlag Halyna Hutchins ihren schweren Verletzungen.


So sieht das Filmset zum Western "Rust" aus

Alec Baldwin: Der Schauspieler feuerte versehentlich einen tödlichen Schuss ab.
Der Unfall passierte an einem Filmset.
+7

Nach und nach gelangen immer mehr Details an die Öffentlichkeit. Nun meldete sich auch Serge Svetnoy zu dem Vorfall zu Wort. Er arbeitete am Set als Beleuchter, stand Halyna Hutchins sehr nahe. "Ich habe bei fast allen ihren Filmen mit ihr zusammengearbeitet", erzählt er seinen Followern auf Facebook. "Wir haben aufeinander aufgepasst. Ja, ich kann mit hundertprozentiger Sicherheit sagen, dass sie meine Freundin war."

"Ihr Blut klebte an meinen Händen"

Dann erzählt Serge Svetnoy, wie er die "Rust"-Tragödie, wie er sie nennt, erlebt hat. "Ich stand Schulter an Schulter mit Halyna während dieser tödlichen Aufnahme, die ihr Leben kostete, und den Regisseur Joel Souza verletzte. Ich hielt sie in meinen Armen, als sie starb. Ihr Blut klebte an meinen Händen", schreibt er weiter.

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Aktuell beschäftigt sich die Polizei mit dem Fall und versucht zu lösen, wie es zu dem Schuss kommen konnte. Im Fokus der Ermittlungen stehen die 24-jährige Waffenmeisterin des Films und der Regieassistent, der Baldwin die geladene Waffe gab. Für Serge Svetnoy sind aber insgesamt drei Crew-Mitglieder schuld an dem Tod seiner Freundin.

"Die Nachlässigkeit der Person, die die Waffe auf dem Gelände überprüfen sollte und das nicht getan hat. Die Person, die melden musste, dass sich eine geladene Waffe auf dem Gelände befindet und das nicht getan hat. Die Person, die die Waffe vor der Übergabe am Set hätte überprüfen müssen und das nicht getan hat. Der Tod eines Menschen ist das Ergebnis." In jeder Abteilung hätten Profis gearbeitet, nur nicht in der, die für die Waffen zuständig war.

"So etwas darf nicht passieren"

Dann wendet er sich in seinem Text an die Produzenten des Films. "Ich weiß, ihr müsst das Budget beachten, aber so etwas darf nicht passieren. Mindestens ein Profi gehört in jede Abteilung. Es ist absolute Pflicht, um eine Tragödie wie diese zu verhindern."

Er wünsche niemanden, was er, ihr Ehemann oder auch ihr Sohn gerade durchmache. "Was Alec Baldwin durchmacht, dem eine scharfe Waffe am Set gegeben wurde. Er muss für immer mit dem Gedanken leben, sie getötet zu haben – weil andere Menschen unprofessionell waren." Seinen Post beendete er mit den Worten: "Wir alle haben Halyna geliebt."

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