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Bundesvision Song Contest 2012: Die Favoriten und Geheimtipps


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Bundesvision Song Contest 2012: Die Favoriten und Geheimtipps

t-online, BT

Aktualisiert am 26.09.2012Lesedauer: 2 Min.
Zum achten Mal präsentiert Stefan Raab den Bundesvision Song Contest.
Zum achten Mal präsentiert Stefan Raab den Bundesvision Song Contest. (Quelle: dpa-bilder)
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Am 28. September ab 20.15 Uhr treten 16 Teilnehmer bei der achten Ausgabe des Bundesvision Song Contest gegeneinander an. Auch diesmal treffen in der Berliner Max-Schmeling-Halle unbekannte Künstler auf Größen der deutschen Musikszene - Geheimtipps treffen auf gnadenlose Favoriten. Wie stellen Ihnen vorab schon einmal alle Teilnehmer in unserer Foto-Show vor.

Schon zum dritten Mal wird der von Stefan Raab ins Leben gerufene Song Contest in der deutschen Hauptstadt ausgetragen. Im Vorjahr war es Favorit Tim Bendzko, der mit dem Titel "Wenn Worte meine Sprache wären" den Gesangswettbewerb für Berlin gewann.

Diesmal liegt ein anderes Bundesland in den Prognosen weit vorne. Baden-Württemberg schickt mit Xavier Naidoo und Kool Savas die zwei prominentesten Teilnehmer ins Rennen um den Titel. Mit "Schau nicht mehr zurück" geben Deutschlands Ausnahmekünstler der Genre Soul und Hip Hop einen Einblick in ihr gemeinsames Projekt als Duo Xavas.

König Boris soll den Contest nach Hamburg holen

Auch Hamburg schmückt sich diesmal mit einem bekannten Gesicht. Hinter "Der König tanzt" verbirgt sich niemand anderes als Fettes-Brot-Frontmann König Boris. Dessen Solo-Projekt kommt mit ungewohnten Einflüssen aus der elektronischen Musik daher. "Bad-Dream-Pop" nennt der Hamburger seinen eigensinnigen Musikstil. 2005 nahm er zusammen mit der Band am Contest teil und wurde Zweiter. Sieben Jahre später möchte er mit seinem Song "Häuserwand" die gläserne Trophäe endlich in die Hansestadt holen.

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Geheimtipp Luxuslärm

Ein Geheimfavorit des Abends ist sicherlich die Band Luxuslärm aus Nordrhein-Westfalen. 2009 bekamen sie die 1Live Krone als beste Newcomerband verliehen. Ihr aktuelles Album "Carousel" schaffte es sogar auf Platz sechs der deutschen Albumcharts. Mit einer Mischung aus Pop und Rock treffen Luxuslärm sicher auch am ehesten den Nerv der Fernsehzuschauer.

Weniger poplastig als im Vorjahr

Insgesamt präsentiert sich der Deutschland-Grand-Prix diesmal weniger poplastig als in den Jahren davor. Besonders bei den eher unbekannten Acts dominieren die Genre Hip Hop, Reggae und Indie. Einzige Ausnahmen sind Maras April, die Soul á la Roger Cicero mit Elektro-Pop verknüpfen, und Songwriterin Schné, die allerdings einen Stilbruch begeht. Statt für ihr Heimat-Bundesland Hamburg geht sie mit ihrer Ballade "Alles aus Liebe" für Bremen an den Start.

Alle Teilnehmer im Überblick

Baden-Württemberg: Xavas mit "Schau nicht mehr zurück"
Bayern: Fiva & Das Phantom Orchester mit "Die Stadt gehört wieder mir"
Berlin: B-Tight mit "Drinne"
Brandenburg: Mellow Mark feat. Nina Maleika mit "Bleib bei mir"
Bremen: Schné mit "Alles aus Liebe"
Hamburg: Der König Tanzt mit "Häuserwand"
Hessen: Cris Cosmo mit "Herzschlag"
Mecklenburg-Vorpommern: The Love Bülow mit "Nie mehr"
Niedersachsen: Ich Kann Fliegen mit "Mich kann nur Liebe retten"
Nordrhein-Westfalen: Luxuslärm mit "Liebt sie Dich wie ich?"
Rheinland-Pfalz: Pickers mit "1000 Meilen"
Saarland: Die Orsons feat. Cro mit "Horst & Monika"
Sachsen: Laing mit "Morgens immer müde"
Sachsen-Anhalt: Johanna Zeul mit "Sandmann"
Schleswig-Holstein: Vierkanttretlager mit "Fotoalbum"
Thüringen: Maras April mit "Himmel aus Eis"

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Von Sebastian Berning
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