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Musik: McCartney mag Stings "Fields Of Gold"

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McCartney mag Stings "Fields Of Gold"

25.07.2018, 16:46 Uhr | dpa

Musik: McCartney mag Stings "Fields Of Gold". Paul McCartney ist auf der Höhe der Zeit.

Paul McCartney ist auf der Höhe der Zeit. Foto: Richard Wainwright. (Quelle: dpa)

Berlin/Liverpool (dpa) - Selbst Paul McCartney (76), einer der größten Komponisten der Popgeschichte, kennt noch das Gefühl von Neid auf andere Songschreiber.

"Ja, das erging mir so bei "Fields Of Gold" von Sting", gab der legendäre Beatles-Frontmann am Mittwoch bei einem Auftritt in seiner Heimatstadt Liverpool zu. Er habe den mit The Police bekannt gewordenen Kollegen auch darauf angesprochen: "Sting, Du hast meinen Song gestohlen", scherzte McCartney im "Liverpool Institute for Performing Arts" bei einer Facebook-Fragestunde.

Der immer noch sehr jugendlich wirkende, temperament- und humorvolle Beatles-Mitgründer sagte auf Nachfrage des Moderators und früheren Pulp-Sängers Jarvis Cocker, er lasse sich bis heute von aktueller Musik begeistern. Dabei nannte McCartney die Hip-Hop-Künstler Kendrick Lamar und Kanye West sowie die junge französische Popband Christine And The Queens.

McCartneys neues Album wird am 7. September veröffentlicht. "Egypt Station" sei ein durchkomponiertes Werk, vom Cover-Artwork bis zu den miteinander in Verbindung stehenden Liedern, mit Bahnhofsgeräuschen am Anfang und am Ende. Als Konkurrenz von Megastars wie Beyoncé oder Taylor Swift, deren Alben eher Ansammlungen toller Singles seien, sehe er sich also nicht - "dafür habe ich auch gar nicht die Beine", sagte McCartney unter dem Gelächter des Live-Publikums in Liverpool. Den neuen Song "I Don't Know", eine Piano-Ballade von "Egypt Station", hätte auch der 1980 bei einem Attentat getötete Beatles-Partner John Lennon gemocht, vermutete der 76-Jährige.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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