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Kaum noch Stimme: U2-Sänger Bono bricht Konzert in Berlin ab

Kaum noch Stimme  

U2-Sänger Bono bricht Konzert in Berlin ab

02.09.2018, 11:22 Uhr | dpa

Kaum noch Stimme: U2-Sänger Bono bricht Konzert in Berlin ab. Bono während seines ersten Konzerts am Freitagabend in Berlin.

Bono während seines ersten Konzerts am Freitagabend in Berlin. Foto: Paul Zinken. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Die irische Rockband U2 hat am Samstagabend ihren Auftritt in der Berliner Mercedes-Benz-Arena nach wenigen Liedern abgebrochen.

Bei Sänger Bono hatte zuvor mehrfach die Stimme ausgesetzt, immer wieder griff er - auch während der Songs - zur Thermoskanne. "Wir wissen nicht, was passiert ist und lassen uns ärztlich beraten", teilte die Band am Sonntag auf ihrer Homepage mit. Bono habe seine Stimme nach ein paar Liedern "komplett" verloren. Man werde die Fans so bald wie möglich informieren, wie es weiter gehe.

Das nächste Konzert der Europatour, deren Auftakt am Freitag in der Hauptstadt war, ist laut Homepage für Dienstag in Köln geplant.

Das Lied "Beautiful Day" brachte Bono am Samstag unterstützt vom Publikum noch zu Ende, dann verließ er die Bühne - für eine Pause, wie es zunächst hieß. Nach einiger Zeit wurde mitgeteilt, das Konzert werde nicht fortgesetzt, die Gäste sollten ihre Tickets für ein Ersatzkonzert behalten.

Bei seinem Auftritt am Freitag in Berlin zum Start der U2-Europatour hatte Bono die rechten Ausschreitungen in Chemnitz scharf kritisiert. "Solche Leute gehören nicht zu Europa und diesem Land", rief der 58 Jahre alte Sänger. Während der Show tauchte zudem der Slogan "#wirsindmehr" auf dem Bühnen-Bildschirm auf. Die Menge applaudierte und jubelte.

Für Montag haben unter dem Hashtag #wirsindmehr unter anderem Kraftklub, die Toten Hosen und Feine Sahne Fischfilet als Gegenprotest zu den rechten Krawallen zu einem kostenlosen Konzert nach Chemnitz eingeladen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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