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Rammstein enthüllt neues Musikvideo auf Berliner Hauswand

Tausend Fans feiern neuen Song  

Rammstein enthüllt neues Musikvideo auf Berliner Hauswand

26.04.2019, 04:09 Uhr | dpa

German Band Rammstein performs Live in Nîmes France Till Lindemann Nimes France PUBLICATIONxINxGER (Quelle: Imago)
Rammstein enthüllt neues Video auf Berliner Häuserwand

Rammstein-Single "Radio": Zahlreiche Menschen schauen sich das Video zur Singe "Radio" der Band Rammstein an der Ecke Torstraße/Prenzlauer Allee an. (Quelle: DPA)

Gelungene Veröffentlichung: Rammstein zeigt die neue Single "Radio" an einer Berliner Häuserwand. (Quelle: DPA)


Riesen-Rummel am Donnerstagabend in Berlin. Der Grund: Rammstein präsentiert in einer spektakulären Aktion den zweiten Song ihres neuen Albums. In dem Musikvideo würdigen die Musiker eine andere deutsche Band.

Die Musiker von Rammstein haben mit einer weiteren spektakulären Aktion den zweiten Song ihres neuen Albums präsentiert. Auf einer Berliner Straßenkreuzung ließ die weltweit für ihren Brachialrock gefeierte Band das Video "Radio" auf eine Hauswand in Berlin Mitte streamen und den Song zeitgleich vom rbb-Sender radioeins ausstrahlen. 

Rund 1.000 Fans waren zu der Kreuzung gekommen, die Polizei sicherte nach Angaben von rbb-Reporter Henrik Barth alles ab. Nach der knapp fünfminütigen Aktion feierten die Fans den Song.

Mit dem Video würdigt Rammstein mit Aufnahmen in Schwarz-Weiß eine andere global erfolgreiche deutsche Band: Videosequenzen und Teile der Musik können auch als Hommage an "Radioaktivität" von Kraftwerk aus dem Jahr 1975 gesehen werden. 

Der Text des überraschend poppigen Rammstein-Songs schildert Erinnerungen an eine Zeit, als nächtliches Radiohören ein Akt der Freiheit war. Die Rammstein-Mitglieder sind in der DDR sozialisiert.


Mit dem ersten Video "Deutschland" des neuen Albums hatten Rammstein Ende März für viel Wirbel gesorgt. Vor allem wegen des Trailers gab es anhaltende Kritik. Gut 30 Sekunden lang sind darin vier Band-Musiker zu sehen, die mit ihrer Kleidung an KZ-Häftlinge erinnern.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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