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Schummel-VorwĂĽrfe: Ariana Grande und Justin Bieber wehren sich

Von dpa
Aktualisiert am 19.05.2020Lesedauer: 1 Min.
Justin Bieber und Ariana Grande wird vorgeworfen, sich an die Chartsspitze gekauft zu haben.
Justin Bieber und Ariana Grande wird vorgeworfen, sich an die Chartsspitze gekauft zu haben. (Quelle: Paul Buck/dpa-bilder)
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Die Popstars Ariana Grande und Justin Bieber wehren sich gegen Vorwürfe, sie hätten ihren gemeinsamen Song auf Platz eins der US-Charts gemogelt.

Ein Musikerkollege beschuldigt Ariana Grande und Justin Bieber des Betrugs. Nun widersprechen die beiden Megastars den Vorhaltungen, ihren gemeinsamen Song "Stuck with U" selbst ĂĽber mehrere Kreditkarten an die Chartspitze gekauft zu haben.


Die bestverdienenden Musikstars der vergangenen Jahre

2019: Taylor Swift (185 Millionen US-Dollar)
2018: U2 (118 Millionen US-Dollar)
+9

"Jeder, der mich kennt oder mir eine Zeit lang gefolgt ist, weiß, dass Zahlen nicht die treibende Kraft bei all dem sind, was ich tue", schreibt Grande in einem längeren Statement auf Instagram.

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Rapper beschuldigt die beiden Sänger

Der US-Rapper 6ix9ine hatte den beiden zuvor in einen Instagram-Video vorgeworfen, rund 60.000 Verkäufe ihrer neuen CD selbst mit sechs Kreditkarten getätigt zu haben. Nur so sei das Lied, dessen Erlöse an Coronavirus-Helfer gespendet werden sollen, auf Platz eins vorgestoßen, behauptete der Musiker.

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Dem "Billboard"-Magazin, das die US-Charts veröffentlicht, warf er Betrug vor. Wegen des Sprungs von "Stuck with U" war sein eigenes neues Lied "Gooba" auf den dritten Platz abgerutscht.

Sowohl Bieber (in seiner Instagram-Story) als auch Grande (in ihrem Posting) unterstreichen, dass pro Kreditkartenkauf nicht mehr als vier Tonträger der gleichen Art gekauft werden könnten. Grande schreibt: "Meine Fans haben den Song gekauft. Justins Fans haben den Song gekauft. Unsere Fans kauften ihn (und nie mehr als vier Stück, wie es die Regeln vorsehen)."

In einem neuen Posting hält der Rapper 6ix9ine sechs Kreditkarten in die Höhe und schreibt dazu ironisch: "Macht euch keine Sorgen. Nächstes Mal gehen wir auf Platz eins."

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Von Marc von LĂĽpke
Ein Kommentar von Nils Kögler
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