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"Bares für Rares"-Kandidatin kommen nach Expertise die Tränen


Nach Expertise
"Bares für Rares"-Kandidatin kommen die Tränen

Von t-online, CKo

10.08.2023Lesedauer: 2 Min.
"Bares für Rares": Horst Lichter moderiert die Show seit 2013.Vergrößern des Bildes"Bares für Rares": Horst Lichter moderiert die Show seit 2013. (Quelle: ZDF/Frank W. Hempel)
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In der Trödelshow "Bares für Rares" gibt es immer wieder Überraschungen. In der jüngsten Folge zeigt sich eine Kandidatin nach der Experteneinschätzung bewegt.

Damit hat Petra Cegla nicht gerechnet. Die 68-Jährige ist in der beliebten Trödelshow "Bares für Rares" zu Gast, um im Auftrag einer Freundin eine Brosche schätzen zu lassen – und im besten Fall für ein schönes Sümmchen zu verkaufen. Mit der Expertise hat die Kandidatin aber ganz offensichtlich nicht gerechnet.

Expertin Wendela Horz nimmt das Schmuckstück genauestens unter die Lupe und bestätigt die Aussage der Kandidatin, dass die Brosche aus adeligem Hause stammt. "Diese Brosche ist ungewöhnlich. Erstens, weil sie ungewöhnlich gut verarbeitet ist. Zweitens, weil eine ungewöhnlich gute Qualität an Steinen verarbeitet ist, für die Zeit, aus der sie stammt", so Horz. Die Brosche habe einen "neuwertigen" Zustand, bestehe aus Gold, Diamanten und Smaragden und sei womöglich um 1870 angefertigt worden.

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Cegla würde das besondere Stück gerne für 2.500 Euro verkaufen. Doch das entspricht nicht der Schätzung der Expertin: "Insgesamt bewerte ich dieses Schmuckstück mit circa 4.000 Euro." Da bleibt der Kandidatin der Mund offen stehen, sie ist sprachlos und kämpft sogar mit den Tränen. "Och, komm mal her", sagt da Moderator Horst Lichter und drückt Cegla an sich. "Das freut mich sehr für meine Freundin", erklärt diese ihre Rührung und nimmt die Händlerkarte entgegen, die sie benötigt, um mit dem Objekt zu den Händlern und Händlerinnen vorgelassen zu werden.

Diese sind von der Brosche genauso begeistert wie Wendela Horz. Daniel Meyer bezeichnet es als "Top-Stück" und Wolfgang Pauritsch startet direkt mit einem Angebot von 1.500 Euro. "Es ist etwas Außergewöhnliches und wir dürfen es als Unikat anbieten, das wird es nur einmal geben", erklärt Letzterer sein großes Interesse. Er kann sich die Brosche am Ende auch sichern – für stolze 3.550 Euro. "Ich bin so geflasht", freut sich der neue Besitzer, als er die Rarität in den Händen hält.

Verwendete Quellen
  • zdf.de: "Bares für Rares" vom 9. August 2023
  • facebook.com: Profil von "Bares für Rares"
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