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DSDS-Star Kim Debkowski: Ines Redjeb erzählt vom Horrorunfall

Ex-DSDS-Kandidatin  

Ines Redjeb spricht über Horrorunfall

23.10.2013, 12:19 Uhr | SaSch, t-online.de

DSDS-Star Kim Debkowski: Ines Redjeb erzählt vom Horrorunfall. Ines Redjeb hat eine schlimme Zeit hinter sich. (Quelle: Imago, Star Media)

Ines Redjeb hat eine schlimme Zeit hinter sich. (Quelle: Imago, Star Media)

Der schreckliche Unfall ereignete sich vor rund einem Monat: DSDS-Star Kim Debkowski saß am Steuer ihres BMW X5 und stieß mit einem Bus zusammen. Sie selbst wurde nur leicht verletzt. Schlimmer traf es ihre Freundin und Ex-DSDS-Kandidatin Ines Redjeb, die auf der Rückbank des Autos saß.

Erstmals im Interview mit der "Closer" erzählt Ines über den Horror-Unfall, der ihr Leben veränderte. Seitdem muss sie täglich Morphium-Tabletten nehmen, um die Schmerzen auszuhalten. Sie kann zwar wieder sprechen, aber noch immer nicht richtig sehen. Ines erlitt eine Schädelbasisfraktur, einen Kieferhöhlenbruch, viele lockere Zähne, einen Augenhöhlen-, Nasenbein- und Tränenbeinbruch. Außerdem brach sie sich vier Halswirbel. Ihr ganzer Körper war von Prellungen und Schürfwunden übersät.

Überall war Blut

Gemeinsam mit Kim und einer weiteren Freundin wollte Ines die "European Music und Media Night" in Hamburg besuchen. Zuvor ließen sich die drei in einer Boutique einkleiden, wollten dann schnell auf die Party. Doch dazu kam es nicht mehr. Kim stieß mit ihrem Auto gegen einen Bus. Die Bilder des Unfallfahrzeugs sahen dramatisch aus. Ines sagt: "Ja, das war das Blut, das aus meinem Kopf schoss. Mein ganzes Gesicht, meine Haare, mein Kleid, alles war durchtränkt." Sie knallte mit ihrem Kopf gegen den Kindersitz neben ihr, außerdem flog ein Koffer von hinten mit Wucht gegen ihren Kopf und Nacken.

Schwer gezeichnet

Als der Notarzt eine Viertelstunde später am Unfallort eintraf, war Ines noch kurz ansprechbar, konnte sich danach aber an nichts mehr erinnern. Sie wurde notoperiert und lag danach im künstlichen Koma. "Ich wurde am Schädel operiert - sie haben mir wegen der Hirnblutungen zwei Löcher in den Kopf gebohrt." Noch immer ist sie durch den Unfall schwer gezeichnet: "Jetzt habe ich gerade eine riesige Narbe im Gesicht, meine Haare sind am Vorderkopf abrasiert und mein Gesicht ist durch die Brüche völlig zugeschwollen."

"Mama, bist du das?"

Besonders tragisch ist der Fakt, dass ihr Freund ihr ausgerechnet zu der Zeit, in der Ines im Krankenhaus lag, einen Heiratsantrag machen wollte. Die Verlobung ist nun auf unbestimmte Zeit verschoben, sagt die 26-Jährige. Sehen möchte sie ihn nicht, die beiden haben derzeit nur über das Telefon Kontakt. Ines sagt: "Er ist sehr sensibel und kommt sowieso schon schwer damit klar, dass ich den Unfall hatte." Auch ihrer kleinen Tochter konnte Ines nur schwer gegenübertreten. Sie habe sie gefragt: "Mama, bist du das?"

Die Folgen des Unfalls sind für Ines noch nicht genau abzuschätzen. Sie sagt: "Ich werde durch die Hirnverletzungen wahrscheinlich mein Leben lang an Kopfschmerzen leiden."


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