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Jim Carrey entsetzt über Herausgabe des Obduktionsberichts seiner Ex-Freundin

Selbstmord seiner Ex-Freundin  

Jim Carrey entsetzt über Herausgabe des Obduktionsberichts

08.07.2016, 08:37 Uhr | t-online.de

Jim Carrey entsetzt über Herausgabe des Obduktionsberichts seiner Ex-Freundin. Jim Carrey auf Cathriona Whites Beerdigung. (Quelle: AP/dpa)

Jim Carrey auf Cathriona Whites Beerdigung. (Quelle: AP/dpa)

Vor zehn Monaten nahm sich Jim Carreys Ex-Freundin Cathriona White das Leben. Nachdem vor wenigen Tagen der Obduktionsbericht vom Büro der Gerichtsmedizin freigegeben und damit theoretisch für jeden zugänglich wurde, meldet sich nun auch der Schauspieler zu Wort. Er ist fassungslos.

Drei Jahre lang hatten Carrey und White (†30) eine On-Off-Beziehung geführt. Im September 2015 setzte sie ihrem Leben ein Ende, wenige Tage nach der letzten Trennung. Am Dienstag veröffentlichten US-Medien nun Details aus dem Autopsiebericht und Auszüge aus einem bewegenden Abschiedsbrief. 

"Was für eine Schande"

Genau das kann der Schauspieler nicht nachvollziehen. "Als ich nach Hollywood kam, um als Comedian mein Glück zu suchen, habe ich schnell gelernt, dass Details meines Privatlebens an die Medien herausgegeben wurden, als wären es Essensgutscheine", sagte der 54-Jährige laut dem "People"-Magazin. 

"Ich hätte mit nie träumen lassen, dass die Menschen, die ich am meisten liebe, auch auf der Speisekarte stehen. Was für eine Schande." 


Anmerkung der Redaktion: Suizidalität ist ein schwerwiegendes gesundheitspolitisches und gesellschaftliches Problem. Wenn Sie selbst zu dem Kreis der Betroffenen gehören, finden Sie z.B. Hilfe bei der Telefonseelsorge (www.telefonseelsorge.de). Unter den Rufnummern 0800-1110111 oder 0800-1110222 sind die Berater rund um die Uhr erreichbar. Die Anrufe sind anonym. Hilfe für Angehörige und Betroffene bietet auch der Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker durch Telefon- und E-Mail-Beratung: Unter der Rufnummer 01805-950951 und der Festnetznummer 0228-71002424 sowie der E-Mailadresse seelefon@psychiatrie.de können die Berater kontaktiert werden. Direkte Anlaufstellen sind zudem Hausärzte sowie auf Suizidalität spezialisierte Ambulanzen in psychiatrischen Kliniken.

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