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Claire Holt teilt Selfie kurz nach ihrer Fehlgeburt

Emotionaler Instagram-Post  

Claire Holt teilt Selfie kurz nach ihrer Fehlgeburt

05.03.2018, 19:24 Uhr | mbo, t-online

Claire Holt teilt Selfie kurz nach ihrer Fehlgeburt. Claire Holt: Die Schauspielerin nahm dieses Foto auf kurz nachdem sie eine F (Quelle: Instagram/claireholt)

Claire Holt: Die Schauspielerin nahm dieses Foto auf kurz nachdem sie eine F (Quelle: Instagram/claireholt)

Die Vorfreude auf den Nachwuchs war groß. Claire Holt und ihr Verlobter sollten Eltern werden. Doch die Schauspielerin erlitt eine Fehlgeburt. Direkt danach hat sie ein Bild aufgenommen, das sie jetzt auf Instagram teilt.

"Ich habe dieses Foto vor zehn Tagen aufgenommen, als ich auf die Operation wartete, nachdem das Herz meines süßen kleinen Babys aufgehört hatte zu schlagen", schreibt die "Vampire Diaries"-Darstellerin zu der Aufnahme, die sie mit OP-Kappe, einem leichten Lächeln im Gesicht und einem in die Luft gehaltenen Daumen zeigt. Sie erklärt außerdem: "Ich habe es meinem Verlobten geschickt, der im Wartezimmer war, um ihm zu zeigen, dass ich okay bin. Aber ich war es nicht."

Noch nie in ihrem Leben habe sie sich so verletzt gefühlt. Sie habe viel darüber diskutiert und nachgedacht, ob sie diese Erfahrung so früh teilen soll, es habe ihr Angst gemacht, diesen privaten Kampf öffentlich zu machen. Doch den Entschluss dazu habe sie schließlich gefasst, nachdem sie nur schwer jemanden finden konnte, der dieselben Erfahrungen machen musste, "irgendjemanden, der verstehen konnte, was ich fühle. Jemanden, der mir sagt, dass die Depression und die Hoffnungslosigkeit normal seien. Dass es nicht meine Schuld ist, dass ich nicht für immer gebrochen sein werde".

Claire Holt möchte Frauen, die eine Fehlgeburt erlitten haben, Mut machen. (Quelle: TNYF/WENN.com)Claire Holt möchte Frauen, die eine Fehlgeburt erlitten haben, Mut machen. (Quelle: TNYF/WENN.com)

"Es bricht mir das Herz, dass es sich so anfühlt, als müsse man eine Fehlgeburt nur mit sich selbst ausmachen. Warum ist es anders als der Tod eines geliebten Menschen? Warum sollte es weniger bedeutend sein?", fragt sich die 29-Jährige. Sie will Frauen ermutigen, über eine solche Erfahrung zu sprechen – und macht klar: "Ihr seid nicht alleine."

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