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"Großstadtrevier": Zuschauer können über Folge entscheiden

Zuschauer können entscheiden  

"Großstadtrevier": Das gab es in 32 Jahren noch nie

01.10.2018, 17:30 Uhr | t-online.de , JSp, dpa

"Großstadtrevier": Zuschauer können über Folge entscheiden . "Großstadtrevier": Die Zuschauer werden in einer Folge aktiv mit einbezogen.  (Quelle:  ARD/Thorsten Jander)

"Großstadtrevier": Die Zuschauer werden in einer Folge aktiv mit einbezogen. (Quelle: ARD/Thorsten Jander)

Premiere im "Großstadtrevier". Die Sendung im Ersten erreicht eine neue Stufe der TV-Unterhaltung. In der ersten Folge der neuen Staffel können die Zuschauer live entscheiden, welchen Ausgang die Geschichte nimmt. 

Von der Kultserie "Großstadtrevier" gibt es ab dem 12. November 18 neue Folgen. Die erste Episode hat den Titel "Eine Frage der Gerechtigkeit" und ist Teil der ARD-Themenwoche Gerechtigkeit, wie das Erste am Montag mitteilte. Bei der Folge können Zuschauer während der Sendung per Telefon, Internet oder App über den Ausgang entscheiden – und Polizistin Harry Möller (Maria Ketikidou) helfen, eine Antwort auf die Frage zu finden: Was ist eigentlich gerecht?

"Es geht um große Haie und kleine Fische"

"Diese 'Großstadtrevier'-Folge steht ganz unter dem Motto des Titelsongs der Serie. Es geht um große Haie und kleine Fische", sagte Frank Beckmann, der ARD-Koordinator fürs Vorabendprogramm. "Zum ersten Mal in der 32-jährigen Geschichte der ARD-Traditionsserie liegt es beim Zuschauer, über das Ende einer Folge abzustimmen."

Die Geschichte

In der Folge geht es um einige Hamburger, die als Obdachlose enden, nachdem sie von einem insolventen Bauunternehmer um ihr Vermögen gebracht wurden. Die wütende Gruppe campiert auf der Baustelle, auf der ein Mehrfamilienhaus entstehen sollte. Nina Sieveking (Wanda Perdelwitz) und Daniel Schirmer (Sven Fricke) vom Polizeikommissariat 14 sollen die Baustelle räumen. Gleichzeitig finden ihre Kollegen Harry Möller und Piet Wellbrook (Peter Fieseler) heraus, dass es immer mehr Überfälle auf Unternehmen gibt, die dem Chef der insolventen Baufirma gehören.

Verwendete Quellen:
  • dpa

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