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Tod mit 47: Trauer um Model Kim Porter

Mit 47 Jahren  

Trauer um Model Kim Porter

16.11.2018, 08:22 Uhr | dpa

Tod mit 47: Trauer um Model Kim Porter. Sean "Diddy" Combs trauert um seine Ex-Frau Kim Porter.

Sean "Diddy" Combs trauert um seine Ex-Frau Kim Porter. Foto: Nam Y. Huh/AP. (Quelle: dpa)

Los Angeles (dpa) - Große Trauer bei Rapstar Sean "Diddy" Combs (49): Seine langjährige Freundin, das amerikanische Model Kim Porter, ist tot. Eine Sprecherin des Musikers und Schauspielers bestätigte der Deutschen Presse-Agentur am Donnerstag den Tod der 47-Jährigen.

Porter und Combs hatten sich 2007 getrennt, blieben sich aber freundschaftlich verbunden. Sie haben zusammen einen erwachsenen Sohn und elf Jahre alte Zwillingstöchter.

Bei der Polizei war am Donnerstag nach Behördenangaben ein Notruf aus Porters Haus in Toluca Lake im Bezirk Los Angeles eingegangen. Das Model sei dort leblos gefunden und für tot erklärt worden. Eine Autopsie solle nun die Todesursache klären. Nach Angaben des Portals "TMZ.com" habe sie schon länger an einer Lungenentzündung gelitten.

Zahlreiche Prominente wie die Oscar-Gewinnerin Viola Davis oder der Popmusiker Usher drückten der Familie und Combs in sozialen Medien ihr Mitgefühl aus. "Ich kann mir nicht mal vorstellen, was du jetzt durchmachst. Sie ist viel zu früh von uns gegangen", schrieb Rapperin Nicki Minaj. "So viele werden davon betroffen sein. Manche werden nicht mal wissen, warum. Aber die ganze Welt war gesegnet von deinem Temperament", so R&B-Weltstar Rihanna.

Porter und Combs waren seit 1994 ein Paar. Der Rapper adoptierte ihren Sohn Quincy Brown aus einer Beziehung mit dem Musikproduzenten Al B. Sure. Sie blieben, mit Unterbrechungen, 13 Jahre lang zusammen. Porter stand auch für mehrere Fernsehserien und Kinofilme vor der Kamera, unter anderem für "Wicked Wicked Games".

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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